Die englische Webseite exopolitics.org.uk wurde 2006 von David Griffin, Koordinator von Exopolitik UK, ins Netz gestellt und war die erste europäische Webseite zu exopolitischen Themen. Griffin berichtet in seinem Vortrag kurz über die massiv gestiegene Berichterstattung über UFOs in den britischen Massenmedien. Griffin sieht in dem ‚Fall Gary McKinnon’ das beste Beispiel für die Leugnung der exopolitischen Themen. Die wahren Gründe für McKinnons Auslieferung sei nicht der ‚größte Militär-Hack aller Zeiten’, sondern die unzureichenden Sicherheitsvorkehrungen bei amerikanischen Behörden und Militärs sowie die Informationen bezüglich UFOs, die McKinnon auf einigen Rechnern gefunden hatte. Zum Schluss berichtet Griffin über die Videoaufnahmen von vermeintlichen Raumschiffen im Orbit der Erde, die der Brite John Lennard Walson mit einer Videokamera aufgezeichnet hat. Ein NASA-Mitarbeiter bestätigte Griffin in einer Mail die Existenz dieser von Menschen gebauten Raumschiffe.

Wie auf dem ersten bundesweiten Exopolitik-Treffen im September in Leipzig beschlossen, gründen sich derzeit regionale Exopolitik-Gruppen in mehreren Ballungsgebieten Deutschlands. Als erste Gruppe gehen die Berliner an den Start - und laden interessierte Berliner zum ersten öffentlichen Treffen ein. Am Sonntag, dem 7. Dezember geht's los.

 

Der erste europäische Exopolitik-Gipfel ist am vergangenen Sonntag in Rom erfolgreich zu Ende gegangen. Um die Wahrheit über die außerirdische Präsenz auf unserem Planeten bekannt zu machen, werden die europäischen Exopolitik-Initiativen in Zukunft deutlich enger zusammen arbeiten als bisher. Die Exopolitiker sind sich einig, dass die Realität von Besuchern aus der künstlich erschaffenen Lächerlichkeit befreit und bekannt gemacht werden muss.

 

Nachdem die von Exopolitik-Aktivist Stephen Bassett eingereichte Petition 'Disclosure Petition II - the Rockefeller Initiative' auf der Webseite des Weißen Hauses kurzzeitig blockiert war, ist diese nun wieder online.

Der Zweite Europäische Exopolitik-Gipfel in Rom ist erfolgreich zu Ende gegangen. Bei einer Podiumsdiskussion stellten die Koordinatoren der europäischen Exopolitik-Initiativen ihre Ansichten zum Thema der Öffentlichkeit vor. Torbjörn Sassersson aus Schweden berichtete über seine Kontakte mit ehemaligen PSI-Spionen der amerikanischen Geheimdienste, die ihn über Remote Viewing zum Thema Exopolitik führten. Robert Fleischer aus Deutschland erklärte, weshalb wissenschaftliche Erkenntnisse über nicht-lokales Bewusstsein und der Einfluss von Gedanken auf Materie für den erweiterten Realitätsbegriff von Exopolitik von großer Bedeutung sind. Pepón Jover aus Spanien zeigte auf, dass Exopolitik eine Alternative zu gegenwärtig vorherrschenden Paradigmen darstellt und für das Überleben der Menschheit notwendig ist. Frederik Uldall aus Dänemark berichtete über die Aktivitäten seiner Initiative sowie die Ergebnisse der Kooperation zwischen den europäischen Initiativen.

 

National Press Club
Am 12. November 2007 fand im National Press Club in Washington D.C. eine Aufsehen erregende Pressekonferenz statt. 15 hochrangige ehemalige Regierungs- und Militärangehörige berichteten vor der Weltpresse über ihre eigenen Erfahrungen mit dem UFO-Phänomen. Während über das Ereignis in den USA vor allem von CNN ernsthaft berichtet wurde, schrieb die Deutsche Presseagentur dpa mit einem Tag Verspätung eine derart lustlose Meldung darüber, dass kaum ein Journalist hierzulande die Chance hatte, darin etwas Berichtenswertes zu erkennen. Die Folge: Den Deutschen wurde wieder einmal vorgesetzt, dass das UFO-Phänomen letztlich auf ein paar Spinner zurück zu führen sei, die irrigerweise annehmen, dass ein paar diffuse Lichter am Himmel außerirdische Besucher seien. Nun könnten wir die Flinte entnervt ins Korn werfen und sagen: Das hat doch alles keinen Sinn. Wir haben jedoch eine bessere Idee.

 

Klaus Dona hat bereits viele internationale Ausstellungen organisiert und dafür Exponate aus aller Welt zusammen geholt. Vor einigen Jahren bekam er einen Tipp von einem befreundeten Wissenschaftler: Warum nicht einmal eine Ausstellung über außergewöhnliche Artefakte? Derer gibt es schließlich genug, wie auch Dona bald feststellte. Pyramiden-Figuren mit unbekannten Schriftzeichen, merkwürdig deformierte Schädel, prähistorisches Operationsbesteck sowie Skulpturen, die mit heutigen Methoden kaum herzustellen wären – sie sind Zeugen einer Epoche, über die wir aus heutigen Schulbüchern jedenfalls nichts erfahren.

Exopolitik auf CROPfm
Seit dem Start von Exopolitik.org am 1. Juni 2007 haben bereits mehr als 90.000 Besucher ihr Interesse an den Informationen auf unserer Webseite bekundet. Der österreiche Radiosender CROPfm nahm das rege Interesse an der Deutschen Initiative für Exopolitik zum Anlass, deren Koordinator Robert Fleischer zum Gespräch zu laden. Fleischer nutzte die beiden Interviews, um die Ziele der Initiative darzulegen sowie auf wichtige Informationen hinzuweisen, die in den Massenmedien nicht berichtet werden. So schildert er u.a. einige wichtige Zeugenaussagen des Disclosure Project und zitiert aus freigegebenen US-Geheimdokumenten, die seiner Meinung nach am ehesten auf eine UFO-Vertuschung an höchster Stelle hindeuten. Auch spricht er über die Zusammenarbeit unserer Initiative mit informierten Organisationen in Deutschland und weltweit und stellt heraus, weshalb die außerirdische Präsenz auf der Erde von größter Bedeutung für die Zukunft der Menschheit ist.
Seit dem Start von Exopolitik.org am 1. Juni 2007 haben bereits mehr als 90.000 Besucher ihr Interesse an den Informationen auf unserer Webseite bekundet. Der österreiche Radiosender CROPfm nahm das rege Interesse an der Deutschen Initiative für Exopolitik zum Anlass, deren Koordinator Robert Fleischer zum Gespräch zu laden. Fleischer nutzte die beiden Interviews, um die Ziele der Initiative darzulegen sowie auf wichtige Informationen hinzuweisen, die in den Massenmedien nicht berichtet werden. So schildert er u.a. einige wichtige Zeugenaussagen des Disclosure Project und zitiert aus freigegebenen US-Geheimdokumenten, die seiner Meinung nach am ehesten auf eine UFO-Vertuschung an höchster Stelle hindeuten. Auch spricht er über die Zusammenarbeit unserer Initiative mit informierten Organisationen in Deutschland und weltweit und stellt heraus, weshalb die außerirdische Präsenz auf der Erde von größter Bedeutung für die Zukunft der Menschheit ist.

In der internationalen UFO-Forschung spielte sich Anfang dieses Monats ein noch nie dagewesenes Ereignis ab. Zwei südamerikanische Nationen verständigten sich formal über eine Zusammenarbeit, in der Untersuchung ungeklärter Luftraumphänomene.

 

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