"Die UFO-Ignoranz ist eher ein Problem der Politik als eines der Wissenschaft." - zu diesem Schluss kommen zwei prominente Universitätsprofessoren in der August-Ausgabe der wissenschaftlichen Fachzeitschrift 'Political Theory'. Den Autoren zufolge könnten Regierungen befürchten, dass seriöse UFO-Forschung deren Daseinsberechtigung untergräbt. Es war das erste Mal, dass ein großes politisches Wissenschaftsmagazin einen Artikel über den Umgang mit dem UFO-Phänomen veröffentlicht hatte - die Kontroversen in der akademischen Welt ließen nicht lange auf sich warten.
Am 24. Juli lud Exopolitik Spanien interessierte Journalisten zur Auftakt-Pressekonferenz mit Nick Pope, Dr. Brian O'Leary, Dr. Steven Greer, Jean-Charles Duboc, Robert Dean, Stephen Bassett und Robert Fleischer. Zahlreiche spanische Mainstream-Medien kamen, darunter Radio Nacional de España sowie Kataloniens wichtigster Fernsehsender TV3, und folgten aufmerksam den Ausführungen der Redner. An den Fragen der Journalisten war zu erkennen, dass sie der Thematik aufgeschlossen und vorurteilsfrei gegenüber standen - was sich auch an ihrer Berichterstattung zeigte.
Der UFO-Lobbyist Stephen Bassett startet einen weiteren Versuch, die Obama-Administration für außerirdische Besucher zu interessieren
Mit dem Transport eines Tesla-Autos an Bord einer Falcon Heavy ist die Raumfahrt in eine neue Ära eingetreten. Nicht, weil es jetzt im Weltall ein Auto gibt, sondern weil die Raketentechnologie von nun an wesentlich billiger wird. Stehen wir nun endlich kurz davor, andere Planeten zu besiedeln?
Der Hollywood-Star Dan Aykroyd ist davon überzeugt, dass die US-Regierung die Existenz außerirdischer Lebensformen vor der eigenen Bevölkerung verbirgt. In dieser ausgezeichneten Dokumentation analysiert er gemeinsam mit David Sereda die Hintergründe der UFO-Verschwörung.








