Auf dem 3. Europäischen Exopolitik-Gipfel 2009 in Barcelona stellten die europäischen Initiativen ihre Arbeit vor. Der ehemalige Air-France Pilot und heutiger Koordinator von Exopolitik Frankreich, Jean-Charles Duboc, berichtete über seine UFO-Sichtung, die er im Jahr 1994 auf einem Flug von Nizza nach Paris machte und sprach über Zukunftsperspektiven der Europäischen Energiepolitik nach Bekanntgabe der außerirdischen Präsenz. Robert Fleischer aus Deutschland skizzierte die politische Situation in Bezug auf UFOs hierzulande und unterstrich die große Bedeutung der außerirdischen Präsenz für die Evolution der Menschheit.

Der Dipl.-Psychologe und Koordinator von Exopolitik Spanien präsentiert beim Exopolitik-Gipfel 2009 in Barcelona seine Vision über die Zukunft der Menschheit, aber auch über Exopolitik selbst.
Robert Fleischer, Koordinator von Exopolitik Deutschland, stellt die deutsche Exopolitik-Initiative und die wachsende Zahl an Regionalgruppen vor. Er berichtet von der 'kleinen Anfrage' der Grünen mit dem Titel "Extraterrestrische Lebensformen im rechtsfreien Raum". Die Anfrage wurde vom Parlamentssekretariat als Aprilscherz abgetan und blieb vorerst unbeantwortet, obwohl sie einige spannende Fragen zum Umgang der Regierung mit möglichen außerirdischen Besuchern enthält. Fleischer zeigt anhand der Begegnung Erich von Dänikens mit einem Außerirdischen, dass Kontaktfälle interessante Parallelen aufweisen, wie telepathische Kommunikation und nicht-lokales Bewusstsein – alles Aspekte einer wie auch immer gearteten „größeren Realität“. Das gemeinsame Forschen nach der multidimensionalen Natur des Universums ist deshalb eines der wichtigsten Anliegen von Exopolitik Deutschland.
Jean-Charles Duboc ist ehemaliger Flugkapitän der Air France und Koordinator von Exopolitik Frankreich. Im Jahr 1994 beobachtete Duboc und seine Crew während eines Fluges von Nizza nach London für ungefähr 2 Minuten ein UFO über Paris schweben. Diese Sichtung wurde per Radar bestätigt. Duboc berichtet über seine UFO-Sichtung ausführlich in der UFO-Pressekonferenz im National Press Club, die im Jahr 2007 von James Fox organisiert wurde. Duboc sieht in der aktuellen globalen Systemkrise, die nach dem euroäischen Think-Tank LEAP/Europe 2020 ab dem Herbst 2009 an Fahrt gewinnen wird, eine Chance für ein weltweites Disclosure von UFO-Technologien. Der Franzose zählt in seinem Vortrag die Konsequenzen auf, die der Entwicklung und Veröffentlichung von UFO-Technologien folgen werden: Öl-produzierende Länder werden vor dem Nichts stehen; ganze Industrien werden untergehen; die Autoindustrie muss neu strukturiert werden. Aber: alle Länder werden sich unabhängig selbst mit Energie versorgen können.
Die englische Webseite exopolitics.org.uk wurde 2006 von David Griffin, Koordinator von Exopolitik UK, ins Netz gestellt und war die erste europäische Webseite zu exopolitischen Themen. Griffin berichtet in seinem Vortrag kurz über die massiv gestiegene Berichterstattung über UFOs in den britischen Massenmedien. Griffin sieht in dem ‚Fall Gary McKinnon’ das beste Beispiel für die Leugnung der exopolitischen Themen. Die wahren Gründe für McKinnons Auslieferung sei nicht der ‚größte Militär-Hack aller Zeiten’, sondern die unzureichenden Sicherheitsvorkehrungen bei amerikanischen Behörden und Militärs sowie die Informationen bezüglich UFOs, die McKinnon auf einigen Rechnern gefunden hatte. Zum Schluss berichtet Griffin über die Videoaufnahmen von vermeintlichen Raumschiffen im Orbit der Erde, die der Brite John Lennard Walson mit einer Videokamera aufgezeichnet hat. Ein NASA-Mitarbeiter bestätigte Griffin in einer Mail die Existenz dieser von Menschen gebauten Raumschiffe.
Frederik Uldall, Koordinator von Exopolitik Dänemark, stellt die Webseite exopolitics.dk vor, die in englischer und in dänischer Sprache zur Verfügung steht. Weiter berichtet er von einer Aktion aus dem Jahr 2007. Damals sendete Exopolitik Dänemark Kopien der UFO-Dokumentation ‚Out Of The Blue’ von James Fox an alle Mitglieder des dänischen Parlaments, an viele Journalisten und bekannte Astrophysiker und an verschiedene Menschen aus dem Bildungs- und Umweltbereich. Im Herbst 2009 wird Exopolitik Dänemark an einer Gegenkonferenz zur UN-Klimakonferenz in Kopenhagen teilnehmen.
Der 3. Europäische Exopolitik-Gipfel in Barcelona hat alle Erwartungen übertroffen: Rund 1.300 Besucher füllten den riesigen Konferenzsaal im Hotel Melía Sitges, Tausende weitere Interessierte folgten der Live-Übertragung des Kongresses im Internet, die von Exopolitik Deutschland bereit gestellt wurde. In diesem Artikel finden Sie eine Zusammenstellung aller Beiträge auf dem bislang größten Exopolitik-Kongress der Welt.

Robert Fleischer ist Koordinator von Exopolitik Deutschland. Im Namen aller europäischen Exopolitik-Initiativen stellte er auf dem 3. Europäischen Exopolitik-Gipfel eine gemeinsame Erklärung vor. Ziel: Die Schaffung einer europäischen Behörde zur Untersuchung des UFO-Phänomens, extraterrestrischen Lebens und damit verbundener Phänomene. Diese Erklärung soll dem Europa-Parlament als Petition eingereicht werden.

 

 

 

 

Nick Pope war jahrelang beim britischen Verteidigungsministerium angestellt. Er war dort für die Auswertung von UFO-Sichtungsberichten zuständig, die sein Ministerium von Polizei, Militär, Geheimdiensten und Privatpersonen erhielt. Auf dem 3. Europäischen Exopolitik-Gipfel in Barcelona berichtet Pope über die erstaunlichsten Fälle in den freigegebenen UFO-Akten seines Ministeriums, darunter eine Sichtung in Schottland, bei dem ein Foto eines rhomben-förmigen Fahrzeuges gemacht wurde, sowie über Sichtungen von Luftwaffenpiloten, die den Befehl erhielten, UFOs abzuschießen. Auch geht er auf Großbritanniens wohl bedeutsamsten UFO-Zwischenfall ein - die Landung eines fremden Objekts neben einem Militärstützpunkt im Rendlesham Forest.

Carsten Dresbach und Natascha Jatzeck von Exopolitik Deutschland stellen in dieser Zusammenfassung die bisherigen Geschehnisse am zweiten Tag zusammen. Sie kommentieren die Präsentationen von Paola Harris, Stephen Bassett und Dr. Michael Salla.

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