Nun ist es also soweit - Außerirdische haben die Menschheit kontaktiert und wollen um die Zukunft der Erde Fußball spielen. Wie konnte es soweit kommen?

 

(Washington) Mit klaren Worten unterstrich Kanadas ehem. Vizepremier und Verteidigungsminister Paul Hellyer bei seiner Rede auf der X-Conference 2008 die Bedeutung außerirdischer Besucher für die Erde: "Wir steuern auf die Zerstörung unseres Planeten zu und scheinen nichts dagegen zu unternehmen. Bereits vor Jahrzehnten warnten uns Besucher von anderen Planeten vor dieser Zukunft und boten ihre Hilfe an. Aber wir, oder zumindest einige von uns, interpretierten ihre Besuche als Bedrohung und entschieden, sofort zu schießen und erst dann Fragen zu stellen."
Am 03. und 04. Oktober lud Exopolitik Deutschland zum zweiten deutschen Exopolitik-Kongress in Berlin ein. Mehr als 80 Besucher kamen zu dem Treffen, das erstmalig im Berliner Regierungsviertel stattfand. Auch die Medien zeigten Interesse. Im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses stand die rätselhafte Natur des Universums selbst, auf die das UFO-Phänomen immer wieder hinzuweisen scheint.

 

Im Juli 1947 schockierte eine Pressemeldung des amerikanischen Militärs die Weltöffentlichkeit: Man habe eine "Fliegende Untertasse" geborgen und auf eine Militärbasis gebracht. Diese Meldung wurde wenig später zurückgezogen. Nun behauptete das Militär plötzlich, es habe sich um einen Heißluftballon gehandelt. Im Folgenden lesen Sie die komplette eidesstattliche Versicherung von Walter Haut, der die Originalmeldung damals im Auftrag seiner Vorgesetzten schrieb. In dem neu 2007 erschienenen Buch "Witness to Roswell" (Zeuge von Roswell) veröffentlichen die Autoren Tom Carey und Donald Schmitt seine notariell beglaubigte letzte Aussage, die 2002 versiegelt wurde und erst jetzt mit Genehmigung der Familie nach seinem Tode veröffentlicht wurde. Zu Lebzeiten hatte Haut zwar stets bekräftigt, dass tatsächlich ein Raumschiff auf einer Farm in New Mexico abgestürzt sei - über den Rest der Geschichte hüllte er sich jedoch in Schweigen. Sein typisches Statement für TV-Sender sehen Sie im Video unter der Aussage. Wie ist dieser Widerspruch zu erklären? Wurde Haut zu Lebzeiten unter Druck gesetzt? Dass das US-Militär UFO-Zeugen gern zur Geheimhaltung verpflichtet, ist bekannt. Ist das der Grund dafür, warum er sein Schweigen erst nach dem Tode brach?

Am 01. September lud Markus Lanz zum Thema ‚Gibt es Außerirdische?‘ ein und kündigte auch gleich an, „dass man sich aber auch mal ganz ernsthaft darüber unterhalten kann“. Und tatsächlich! Als Gäste hatte der ZDF-Moderator hochkarätige Wissenschaftler und Autoren eingeladen. Bei dieser Ankündigung und diesen Gästen konnte doch eigentlich nichts schiefgehen, oder?

 

Lange haben wir gewartet, nun ist es soweit: Die Pressekonferenz vom 12. November 2007 im National Press Club, Washington D.C., ist nun vollständig im Internet zu sehen. 15 hochkarätige Ex-Regierungsmitarbeiter und Militärangehörige aus sieben Ländern waren dabei vor die Weltpresse getreten, um aus erster Hand von der Realität des UFO-Phänomens zu berichten. Das Ereignis war vom ehemaligen Gouverneur Arizonas Fife Symington moderiert und von CNN live im Internet übertragen worden. In Deutschland hingegen wurde die Konferenz größtenteils von den Massenmedien ignoriert.

(Gre-Wi) Nach der zum 1. Dezember 2009 in Kraft getretenen Schließung des UFO-Meldebüros des britischen Verteidigungsministeriums (...wir berichteten), plant das "Ministry of Defence" (MoD), zukünftig eingehende UFO-Meldungen zu zerstören,  um künftigen Anfragen unter Berufung auf das britische Informationsfreiheitsgesetz*  aus dem Weg zu gehen.
Bekannt wurde die interne Entscheidung erst durch die jetzige Veröffentlichung eines geheimen MoD-Schreibens vom November 2009.
Laut dem die Veröffentlichung der UFO-Akten des MoD über das Internetportal der britischen "National Archives" betreuenden Historiker, Dr. David Clarke von der "Sheffield University" beutet diese Entscheidung, dass in Zukunft auch Sichtungen durch glaubwürdige Zeugen nach 30 Tagen unwiederbringlich zerstört werden.

Staatliche Stellen in Deutschland interessieren sich nicht für UFOs, behauptet die deutsche Bundesregierung. Doch wie glaubhaft ist diese Behauptung?

 

 

Anlässlich des Filmstarts von District 9 strahlte der WDR am 10. September in der Sendung "Aktuelle Stunde" einen Beitrag aus - mit dabei: Carsten Dresbach von Exopolitik Deutschland und Natale Cincinatti von der GEP e.V. Der Dreiminüter zeigt: Es ist nicht einfach, Journalisten zum recherchieren zu bewegen - einige setzen lieber auf die altbewährte Pro/Contra-Nummer.
Der Schweizer Bestseller-Autor Armin Risi hat mit Werken wie Machtwechsel auf der Erde und Gott und die Götter auch in Deutschland für Aufsehen gesorgt. In diesem Interview spricht er über Hinweise auf außerirdische Besucher in uralten vedischen und Sanskrit-Schriften, über fortschrittliche Geheimtechnologie und nichtlineares Verständnis von Zeit: "Wir dürfen davon ausgehen, dass die Vergangenheit des Menschen ganz anders war, als uns gesagt wird."

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