Alle drei Schlusskandidaten, Obama, Clinton und McCain, sahen sich gezwungen, zu ihrer Offenheit Stellung zu beziehen, als eine von Scripps Howard News Service und der Universität Ohio durchgeführte Umfrage veröffentlicht wurde. 75 Prozent der Amerikaner bescheinigen demzufolge ihrer Regierung „Heimlichtuerei“ , und fast 9 von 10 Amerikanern halten die Meinung der Präsidentschafts- und Kongresskandidaten über transparente Staatsführung für ein entscheidendes Wahlkriterium. [1]
Was denken also die verbleibenden drei Präsidentschaftskandidaten über Fragen des Weltraums und der Regierungstransparenz? Und was noch wichtiger ist - wie äußern sie sich über das brisante Thema der UFO-Informationsfreigabe?
Fast 50 Jahre ist es her, dass Astrophysiker erstmals versuchten, Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen herzustellen. Bei SETI - so der Name des Projekts - suchen Radioastronomen bestimmte Bereiche des elektromagnetischen Spektrums nach fremden Funksignalen ab. Millionen von US-Dollars wurden bislang investiert - doch ET will einfach nicht zurückfunken. Kann es sein, dass die SETI-Wissenschaftler etwas Wichtiges übersehen haben?
Zwei weitere Kernkraftwerke wurden von mysteriösen „Drohnen“ überflogen. Politik und Militär wirken hilflos.
Ein Physiker aus Griechenland hat einen Antrieb erfunden, der die Luft- und Raumfahrt revolutionieren könnte, und ruft zum Crowdfunding auf.
Die neuesten britischen UFO-Akten enthalten zahlreichen Sichtungen durch Piloten, Polizisten sowie bislang unbekannte, brisante Fälle - Robert Fleischer hat die Akten dokumentiert.
Am 24. Juli lud Exopolitik Spanien interessierte Journalisten zur Auftakt-Pressekonferenz mit Nick Pope, Dr. Brian O'Leary, Dr. Steven Greer, Jean-Charles Duboc, Robert Dean, Stephen Bassett und Robert Fleischer. Zahlreiche spanische Mainstream-Medien kamen, darunter Radio Nacional de España sowie Kataloniens wichtigster Fernsehsender TV3, und folgten aufmerksam den Ausführungen der Redner. An den Fragen der Journalisten war zu erkennen, dass sie der Thematik aufgeschlossen und vorurteilsfrei gegenüber standen - was sich auch an ihrer Berichterstattung zeigte.









