Der britische Ex-Polizeibeamte Gary Heseltine ermittelte zahlreiche neue Details zu Englands berühmtester UFO-Landung.

Am 24. Juli lud Exopolitik Spanien interessierte Journalisten zur Auftakt-Pressekonferenz mit Nick Pope, Dr. Brian O'Leary, Dr. Steven Greer, Jean-Charles Duboc, Robert Dean, Stephen Bassett und Robert Fleischer. Zahlreiche spanische Mainstream-Medien kamen, darunter Radio Nacional de España sowie Kataloniens wichtigster Fernsehsender TV3, und folgten aufmerksam den Ausführungen der Redner. An den Fragen der Journalisten war zu erkennen, dass sie der Thematik aufgeschlossen und vorurteilsfrei gegenüber standen - was sich auch an ihrer Berichterstattung zeigte.

Hat die NASA ein Objekt untersucht, welches an einem Dezemberabend im Jahr 1965 in einem Wald bei Kecksburg abstürzte, oder nicht? Nach einem sechsjährigen Rechtsstreit wirft ein Bericht der Journalistin Leslie Kean berechtigte Fragen über die amerikanische Raumfahrt-Agentur auf. Ist die Behörde nicht in der Lage auf ihre eigenen Aufzeichnungen zuzugreifen?
Es ist möglich an Gott und an Außerirdische zu glauben. Die Existenz anderer Welten und anderen Lebens, welches noch höher entwickelt ist als das Unsrige, kann akzeptiert werden, ohne dass es zu einer Einmischung in die Diskussion um den Glauben an Schöpfung, die Inkarnation und die Erlösung kommt. Worte eines Astronomen und Priesters. Worte von Jose Gabriel Funes, Direktor des vatikanischen Observatoriums.

Vor 65 Jahren fiel in Roswell, New Mexico, etwas vom Himmel, das bis heute im Mainstream die UFO-Debatte beherrscht. Nun hat erneut ein Insider „ausgepackt“. Was steckt dahinter?

 

Am 14. März 2009 fand in Berlin das Zukunft Erde Festival statt. Die Benefiz-Veranstaltung, deren Erlöse Naturschutzvereinen zu Gute kam, vereinte Vertreter verschiedenster Organisationen, die einen gemeinsamen Weg für die Zukunft finden und dafür Verantwortung übernehmen möchten. Auch Exopolitik-Koordinator Robert Fleischer stellte die deutsche Initiative in einem Vortrag vor.

Vor rund einem Jahr beschlossen die drei wichtigsten deutschen UFO-Vereine GEP, MUFON-CES und DEGUFO eine deutlich engere Zusammenarbeit. Auf der aktuellen Frühjahrstagung der DEGUFO in Erfurt trafen sich die UFO-Forscher erneut, um sowohl über die Zusammenarbeit im vergangenem Jahr als auch über neue vereinsübergreifende Forschungsansätze und -projekte zu diskutieren. Was die Forscher der verschiedenen Organisationen eint, ist ein echtes Interesse am UFO-Phänomen selbst.

Die Regierungen von Deutschland und den USA halten das UFO-Phänomen offiziell für derart uninteressant, dass eine staatliche geförderte Erforschung nicht in Frage kommt. Der erfolgreiche US-Unternehmer und Milliardär Robert Bigelow hingegen sieht das anders. Er will sein Geld bei der amerikanischen UFO-Organisation Mutual UFO Network (MUFON) einsetzen, um wertvolle neue Erkenntnisse über außerirdische Antriebssysteme zu gewinnen.

Laut den Sprechern der Bundesregierung und des Verteidigungsministeriums spielen UFOs in der Politik Deutschlands keine Rolle. Außerdem seien weder Akten noch Behörden zu dem Thema bekannt. Dies ist falsch.

Admiral Gilles Pinon hat, gemeinsam mit anderen, französischen Persönlichkeiten, einen offenen Brief über das UFO-Problem an Präsident Nicolas Sarkozy geschickt. In dem Brief fordert Admiral Pinon die Aufnahme von offiziellen Studien über die Interpretation des UFO-Phänomens.

Folgen Sie Uns

19,647FansGefällt mir
3,174FollowerFolgen
134,000AbonnentenAbonnieren