Dr. Michael Salla ist Gründer des Exopolitics Institute auf Hawaii, USA. In seinem Vortrag auf dem 3. Europäischen Exopolitik-Gipfel 2009 beleuchtet er die Hintergründe der Geheimhaltung sowie Versuche von Insidern, das inoffizielle Wissen der US-Regierung an die Öffentlichkeit zu bringen. Salla ist überzeugt: Die offizielle Bekanntgabe wird die Karten der Weltpolitik neu mischen.

Am Abend des ersten Konferenztages brachte eine Podiumsdiskussion alle Redner des Tages zusammen: Pepón Jover, Dr. Michael Salla, Nick Pope, Dr. Brian O'Leary, Klaus Dona, Robert Dean und Dr. Steven Greer diskutieren gemeinsam die Chancen für die offizielle Bekanntgabe außerirdischen Lebens und die Konsequenzen für die Menschheit. Außerdem beantworten sie Fragen aus dem Publikum.

Paola Harris ist italo-amerikanische investigative Journalistin und arbeitete jahrelang für den UFO-Chefermittler der US-Luftwaffe, J. Allen Hynek. Mit vielen der wichtigsten Insider-Zeugen aus diesem Feld verbindet sie eine enge Freundschaft. Auf dem 3. Europäischen Exopolitik-Gipfel 2009 in Barcelona zeigt sie auf, dass bereits Einstein und Oppenheimer sich über Kontaktszenarien Gedanken gemacht haben müssen. Auch zeigt sie den Stand der internationalen Exopolitik-Bewegung, an deren Entstehung sie einen maßgeblichen Anteil hat.

Klaus Dona hat bereits viele internationale Ausstellungen organisiert und dafür Exponate aus aller Welt zusammen geholt. Vor einigen Jahren bekam er einen Tipp von einem befreundeten Wissenschaftler: Warum nicht einmal eine Ausstellung über außergewöhnliche Artefakte? Derer gibt es schließlich genug, wie auch Dona bald feststellte. Pyramiden-Figuren mit unbekannten Schriftzeichen, merkwürdig deformierte Schädel, prähistorisches Operationsbesteck sowie Skulpturen, die mit heutigen Methoden kaum herzustellen wären – sie sind Zeugen einer Epoche, über die wir aus heutigen Schulbüchern jedenfalls nichts erfahren.

Dr. Steven Greer ist Gründer von CSETI, Leiter des Disclosure Project sowie des Orion Project. Beim 3. Europäischen Exopolitik-Gipfel 2009 in Barcelona berichtet er von den Insider-Zeugen aus Militär-, Regierungs- und Geheimdienstkreisen, die er in jahrelanger Arbeit besucht und befragt hat. Auch gibt er Einblick in seine Fortschritte bei der Entwicklung eines Protokolls für Kontakt mit extraterrestrischen Zivilisationen und präsentiert Videomaterial, die seiner Meinung nach zweifelsfrei erfolgreiche Kontakte belegen.

Stephen Bassett ist Leiter der Paradigm Research Group und politischer Aktivist. Auf dem 3. Europäischen Exopolitik-Gipfel 2009 in Barcelona berichtet er über die Fortschritte der internationalen Exopolitik-Bewegung und gibt Einblick in Hintergründe der amerikanischen Geheimhaltungspolitik. Als Organisator der jährlich stattfindenden X-Conference und gefragter Gast im US-Fernsehen hat er es wie kein anderer geschafft, wichtige Persönlichkeiten als Unterstützer von Exopolitik zu gewinnen. Sein Motto: (S)TOP SECRET.

Brütende Hitze, bestes Badewetter, kühle Drinks - so jedenfalls muss die Welt außerhalb der Konferenzräume sein, wie uns erzählt wurde. Doch wir haben die ganze Zeit hier drin verbracht - und es nicht bereut. Der erste Tag war ein voller Erfolg. Mehr als 1000 Besucher folgten den Präsentationen der Exopolitiker hier vor Ort - bis zu 660 Zuschauer folgten gleichzeitig unserer Live-Berichterstattung im Internet. Carsten Dresbach, Natascha Jatzeck und Robert Fleischer fassen den Tag zusammen.

Am 28. Mai 2009 hielt der Vater von SETI (Search for Extraterrestrial Intelligence) an der Universität Potsdam einen Vortrag über die wissenschaftliche Suche nach außerirdischer Intelligenz. Leider verläuft sie bislang erfolglos, wofür es verschiedene Gründe geben mag. Doch wir von Exopolitik Deutschland fanden es dennoch wichtig, Prof. Drakes Präsentation zu dokumentieren. Ihm ist es schließlich zu verdanken, dass die Wissenschaft sich ernsthaft auf die Idee einließ, dass wir Menschen nicht allein im Universum sind. Allein dafür gebührt ihm ein Platz in den Geschichtsbüchern. Und wer weiß - vielleicht kramt ET das Funkgerät doch noch einmal heraus?

Prof. (em.) Dr. Peter Ulmschneider lehrte viele Jahre lang Astrophysik an der Universität Heidelberg. In seinem Vortrag beim Leibniz-Kolleg der Universität Potsdam leitete er anhand astrophysikalischer Daten wichtige Schlussfolgerungen ab. Erstens: Die Außerirdischen könnten uns Milliarden Jahre in ihrer Entwicklung voraus sein. Um zu verstehen, wie weit sie unserem Entwicklungsstand voraus sind, müssten wir nur eine Milliarde Jahre in unserer eigenen Evolution zurückschauen, als Einzeller die Krone der Schöpfung bildeten. Zweitens: Die Außerirdischen könnten ihr Erscheinungsbild nach Belieben verändern - vielleicht würden wir gar nichts von ihnen bemerken. Drittens: Die Außerirdischen sind möglicherweise bereits hier - entweder auf der Erde oder im Sonnensystem - um die Evolution der Menschheit zu überwachen.

Fast 50 Jahre ist es her, dass Astrophysiker erstmals versuchten, Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen herzustellen. Bei SETI - so der Name des Projekts - suchen Radioastronomen bestimmte Bereiche des elektromagnetischen Spektrums nach fremden Funksignalen ab. Millionen von US-Dollars wurden bislang investiert - doch ET will einfach nicht zurückfunken. Kann es sein, dass die SETI-Wissenschaftler etwas Wichtiges übersehen haben?

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