Royal Society
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Am 04. und 05. Oktober fand eine große Konferenz der Royal Society unter der Überschrift “Auf dem Weg zu einer wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Agenda über außerirdisches Leben” statt. Die Veranstaltung wurde von Dr. Martin Dominik und Professor John Zarnecki  organisiert. Redner aus vielen verschiedenen Ländern, wissenschaftlichen Disziplinen und von verschiedenen Organisationen kamen zusammen um über außerirdisches Leben zu diskutieren.

Als Vertreterin der Vereinten Nationen war die Astrophysikerin Professor Mazlan Othman entsendet worden. In Ihrer Rolle als Direktorin des “Büros der Vereinten Nationen für Weltraumfragen” (United Nations Office for Outer Space Affairs, UNOOSA) sorgte sie vor kurzem für weltweite Aufmerksamkeit. Verschiedene Zeitungen, darunter die Sunday Times, der Sunday Telegraf aber auch der amerikanische Nachrichtensender Fox News hatten berichtet, Othman wäre die zukünftige Botschafterin der Vereinten Nationen bei einem Kontakt mit Außerirdischen. Dies wurde jedoch kurz darauf von der UNOOSA öffentlich dementiert und auch Othman selbst meinte auf der Konferenz: „Ich lehne kategorisch ab, dass ich die offizielle Botschafterin der Vereinigten Nationen sein soll.“

Stattdessen verwies sie auf zwei Institutionen, die im Falle eine Kontaktes für die Verbreitung von Informationen zuständig sein könnten: Das ‘Komitee für Weltraumforschung’ und das ‘Komitee über die friedliche Nutzung des Weltraums’.

Der erste Tag mutete wie ein SETI-Seminar an. Einige sprachen sich dafür aus, SETI noch größer und besser zu machen, andere dachten über Marketing-Strategien nach. Dass SETI seit Beginn der Forschungen vor 50 Jahren bis heute keine außerirdischen Signale entdeckt hat oder beweisen konnte, dass es überhaupt Außerirdische in diesem unendlich großen Universum gibt, wurde nicht erwähnt.

Im Wesentlichen folgten die anwesenden Wissenschaftler Stephen Hawkings bevorzugter These, dass Außerirdische in ihrem Verhalten dem Menschen ähneln würden und die Erde erobern wollten. Die monsterhaften, aggressiven ETs könnten überall leben und, noch schlimmer, sie könnten den Menschen überlegen sein. „Meine Alpträume drehen sich nicht um die Feindseligkeit der Außerirdischen, sondern darum, dass sie uns überlegen sein könnten. Ich hoffe, wenn wir Außerirdische treffen und die Schranken der Fremdartigkeit überwinden können, dass wir eine Übereinkunft finden werden.“, meinte der Science-Fiction Autor Stephen Baxter.  Nach Einschätzung der Wissenschaftler sei aber die Gefahr von herumfliegenden Asteroiden großer, als eine Invasion durch Außerirdische.

Niemand auf der Veranstaltung stellte die Frage, ob die Außerirdischen die Erde schon besucht haben oder sogar schon mit den Menschen interagieren. Dabei gibt es eine Fülle von Beweisen, offiziellen Dokumenten und Zeugenaussagen, die genau dies bestätigen:

  • 1423 Fälle echter unidentifizierter Flugobjekte, die durch staatlich beauftragte Studien im Auftrag der Regierungen der USA (1956 und 1969), der ehemaligen Sowjetunion (1980) und Frankreichs (1987 bis heute) durchgeführt worden sind.
  • Der französische COMETA-Report aus dem Jahr 1999, welcher von einer Gruppe hochrangiger pensionierter Militärs und Geheimdienstmitarbeiter verfasst wurde,  kommt zu dem Schluss, dass UFOs real und wahrscheinlich außerirdischen Ursprungs sind.  

Und dies ist nur eine kleine Auswahl der vorliegenden Daten und Fakten.

Obwohl auf der Konferenz über wichtige Dinge, wie z.b. „Die friedliche Nutzung des Weltraums“, „Die mögliche Rolle der Vereinten Nationen im Falle eines Kontaktes mit Außerirdischen“ oder  „Die Art unserer Kommunikation bei einer Kontaktaufnahme“  gesprochen wurde, so wurde ein wesentlicher Punkt einfach ignoriert: die überwältigende  Zahl von physikalischen Beweisen, Zeugenaussagen und Dokumenten, die nahe legen, dass der Kontakt bereits stattgefunden hat. Und so ging auch diese Konferenz ohne einen nennenswerten Fortschritt vorüber: Dass Außerirdische kein abstraktes Problem in der Weite des Weltalls sind, sondern eine konkrete Herausforderung, vor der wir hier und jetzt auf unserem Planeten stehen.

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