Die Bundesregierung und das Verteidigungsministerium streiten jegliches Interesse an UFOs ab - trotz gegenteiliger Auffassung der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags
Mit ihrer Antwort auf die Frage nach der Existenz deutscher UFO-Akten hat sich die Bundesregierung erneut mächtig blamiert
Am 12. November 2007 traten im National Press Club Washington DC 15 hochrangige Regierungs- und Militärangehörige vor die Weltpresse und bekundeten ihre UFO-Erfahrungen aus offizieller Sicht. Von deutschen Medien wurde dieses historische Ereignis größtenteils ignoriert - ähnlich wie die Pressekonferenz des Disclosure Project im Jahr 2001. Die Deutsche Initiative für Exopolitik macht diese historische Pressekonferenz daher mit deutschen Untertiteln zugänglich.
Das anonyme Portal Psiram.com verbreitet verzerrte Informationen über Exopolitik Deutschland. Eine Richtigstellung
Der Bundestag darf seine UFO-Ausarbeitung nicht länger unter Verschluss halten, entschied heute das Bundesverwaltungsgericht
Ein interner UFO-Bericht aus Kreisen des US-Verteidigungsministeriums beschreibt im Detail einen Zwischenfall nahe des Flugzeugträgergeschwaders Nimitz im November 2004. Wir stellen ihn komplett in deutscher Übersetzung zur Verfügung.
Laut den Sprechern der Bundesregierung und des Verteidigungsministeriums spielen UFOs in der Politik Deutschlands keine Rolle. Außerdem seien weder Akten noch Behörden zu dem Thema bekannt. Dies ist falsch.









