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Disclosure Project

Hier finden Sie alle Zeugenaussagen vom Disclosure Project 2001.

Mark McCandlish arbeitete 21 Jahre lang als Designer für verschiedene Rüstungsfirmen. Er arbeitete an verschiedenen geheimen Prototypen mit. Auf der Luftwaffenbasis Westover beobachtete er im Jahr 1967 ein UFO, das über dem Atomwaffenlager schwebte. Es entfernte sich "mit der Geschwindigkeit einer Pistolenkugel", so McCandlish. Durch dieses Erlebnis begann McCandlish, sich für UFOs zu interessieren. So erinnert er sich an einen Freund, der ihm von UFOs auf einer Flugschau berichtete. Diese seien in einem Hangar untergebracht gewesen. Auf Grundlage der Beschreibungen seines Freundes fertigte McCandlish eine detailgetreue Darstellung der Objekte an, welche - so erfuhr er später - bei Geheimprojekten der Regierung als "Alien Reproduction Vehicles" (Außerirdisches Nachgebautes Fluggeräte) bekannt seien.
John Maynard war 21 Jahre lang für den amerikanischen Militärgeheimdienst DIA tätig. Dabei bekleidete er verschiedene Sicherheitsstufen und hatte so Zugang zu "sehr sensiblen Dokumenten". Als er 1980 aus dem DIA ausschied, machte er eine vorschriftsmäßige Inventur der von ihm verwalteten Dokumente und stieß dabei auf verschiedene Akten, in denen UFOs erwähnt wurden. Diese wurden offenbar vom DIA gezielt aufgespürt und auch fotografiert. Auf Aufklärungsfotos, die der Überwachung der Atomabrüstung dienten, erblickte er UFOs in unmittelbarer Nähe von Atomanlagen. Bei seiner Aussage im Rahmen des Disclosure Project bezeugte Maynard auch die Existenz sogenannter "Black Operations" innerhalb des militärisch-industriellen Komplexes, die sich im Verborgenen mit dem UFO-Phänomen beschäftigen. Leider verschwand Maynard kurz nach Ende der Pressekonferenz des Disclosure Project - über seinen Verbleib ist nichts bekannt.

 

Enrique Kolbeck berichtet von den zahlreichen UFO-Sichtungen, die sich in Mexiko bereits seit vielen Jahren ereignen. Kolbeck schildert bei seiner Aussage auf der Pressekonferenz des Disclosure Project am 9. Mai 2001 im National Press Club, Washington D.C., dass es bereits mehrere Male zu Beinahe-Zusammenstößen zwischen UFOs und zivilen Flugzeugen kam. Seine Motivation für die Offenlegung des UFO-Geheimnisses begründet Kolbeck damit, dass diese Objekte eine Gefahr für den zivilen Luftverkehr darstellen.

Michael Smith war in den 70er Jahren Radarlots bei der US-Luftwaffe. In seiner Aussage auf der Pressekonferenz des Disclosure Project am 9. Mai 2001 im National Press Club, Washington D.C., beschreibt Smith die UFO-Policy der NORAD (Luftverteidigungskommando). Demnach gibt es eine Anweisung, UFO-Sichtungen weder zu dokumentieren noch weiter zu melden. Nur jene dürfen davon erfahren, die es unbedingt wissen müssen. Wichtiger Aspekt seiner Aussage: Das Nordamerikanische Luftverteidigungskommando NORAD weiß von UFOs und leitet auch schon mal Militärflugzeuge um, damit diese nicht in die Nähe der Flugobjekte kommen. Gegenüber der Öffentlichkeit wird jedoch vertuscht, dass diese den Militärapparat der USA immer wieder herausfordern.
Der Pilot und Oberstleutnant a.D. Charles L. Brown gehörte zur Abteilung für besondere Ermittlungen der US-Luftwaffe, welche für die Untersuchung aller UFO-Vorfälle weltweit zuständig war. Er arbeitete mit beim "Project Grudge", dem Vorläufer des Project Bluebook, und war damit beauftragt, die verschiedenen UFO-Berichte zu analysieren und zu bewerten. Bereits in den 50er Jahren wurden UFOs seiner Aussage nach auf dem Radar gesehen. Sein Fazit: Die Öffentlichkeit muss endlich davon erfahren, dass diese Objekte weltweit jeden Tag gesichtet werden. Ausdrücklich ruft er die die auf der Pressekonferenz des Disclosure Project anwesenden Journalisten dazu auf, die Aussagen der Zeugen ernst zu nehmen.

 

 

Dr. Steven Greer ist Leiter des Disclosure Project. In seiner Eröffnung der Pressekonferenz am 9. Mai 2001 fasst er die Entstehung des "Enthüllungsprojekts" zusammen. Über die Jahre hat er über 400 Angehörige aus Militär- und Geheimdienstkreisen versammelt, die aus erster Hand über die verschwiegene Realität außerirdischer Besucher auf unserem Planeten berichten.
1974 lernte die damalige Grundschullehrerin Carol Rosin den deutschen Raketeningenieur Wernher von Braun kennen. Von Braun drängte sie, die Stationierung von Waffen im Weltall zu verhindern. Er berichtete ihr von einer universellen Lüge, die auf der Welt erzählt würde: Die Waffenstationierung im All diene zunächst zur Verteidigung gegen die Russen. Doch diese seien nur der erste Vorwand. Es würden immer neue Gründe gefunden werden: Zunächst Terroristen, dann sogenannte "Schurkenstaaten" und Asteroiden. Doch der letzte Trumpf dieser Leute zur Rechtfertigung dieser Waffensysteme, so von Braun, würde eines Tages eine angebliche Bedrohung durch Außerirdische sein.
Donna Hare arbeitete von 1967 bis 1981 bei einer Vertragsfirma der NASA und hatte als technische Bauzeichnerin eine Sicherheitsfreigabe. Bei einem Gespräch mit einem Angestellten des NASA-Fotolabors, das sich im selben Gebäude befand, wurden ihr einige Fotos mit merkwürdigen Flugobjekten darauf gezeigt. Auf ihre Frage, was mit diesen Fotos geschehe, erhielt sie die Antwort: "Wir retuschieren sowas immer raus, bevor es an die Öffentlichkeit geht".
Dwynne Arnesson diente 26 Jahre lang als Kommunikationsoffizier bei der US-Luftwaffe. Dort war er Inhaber einer Top Secret SCI-TK Sicherheitsfreigabe. In seiner Aussage bei der Pressekonferenz des Disclosure Project am 9. Mai 2001 im National Press Club, Washington D.C., berichtet Arnesson von drei UFO-Begebenheiten, die er selbst miterlebte. Eine davon spielte sich in den 60er Jahren über dem US-Militärstützpunkt Rammstein in Deutschland ab. Bei seinem Dienst im Verschlüsselungszentrum stieß er auf eine geheime Nachricht. Sie besagte, dass ein UFO auf Spitzbergen in Norwegen abgestürzt und ein Team von Wissenschaftlern bereits auf dem Weg sei, um es zu untersuchen. Auch in späteren Jahren wurde Arnesson immer wieder Zeuge von Hinweisen darauf, dass die US-Luftwaffe sehr genau über UFOs Bescheid weiß.
Von 1957 bis 1969 Obergefreiter bei der US-Army und im Norden von Washington DC auf einer Nike-Ajax-Raketenbasis stationiert. Im Mai 1958 wurde er durch ein summendes Geräusch auf ein Fluggerät aufmerksam, das auf den Boden stürzte und sofort wieder abhob. In der darauf folgenden Nacht erhielt er einen Anruf von einer benachbarten Raketenbasis, über der ein Dutzend UFOs in der Luft hing. Die Objekte machten einen identischen Summton. Bentley beobachtete auf seinem Radarschirm, wie die Flotte mit Höchstgeschwindigkeit wegflog. Sollten die Angaben von Bentley stimmen - er ist bereit, vor dem US-Kongress unter Eid auszusagen - wäre der Radarlotse in Gesellschaft zahlreicher Berufskollegen, die ähnlich absurde Flugmanöver auf ihren Schirmen beobachteten.

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