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Disclosure Project

Hier finden Sie alle Zeugenaussagen vom Disclosure Project 2001.

George Filer III war Geheimdienstmitarbeiter und Pilot bei der US-Luftwaffe. "Ich glaubte nicht an UFOs, bis uns im Winter 1962 die Leitstelle in London anrief und fragte, ob wir eins jagen würden", erinnert sich der Ex-Militär. Beim Anflug war das Objekt auf dem Bordradar deutlich zu erkennen. Als er und sein Copilot auf 1 Meile an das UFO herangekommen waren, leuchtete es plötzlich hell auf und schoss wie eine Rakete ins All. Später beim Geheimdienst wurde er einmal damit beauftragt, einen General über UFOs zu informieren. Über diese und andere Erfahrungen berichtete Filer III aus erster Hand bei der Pressekonferenz des Disclosure Project im Mai 2001.
Dan Willis, der bei der US-Marine als Kommunikationsoffizier arbeitete, besaß eine Crypto Level 14 Sicherheitsfreigabe. Bei seiner Ausssage auf der Pressekonferenz des Disclosureproject am 9. Mai 2001 im National Press Club, Washington D.C., berichtet er von zwei Vorfällen:
1969 erhielt er eine Nachricht von einem Schiff vor Alaska: Ein UFO schoss aus dem Wasser empor und flog Richtung Weltall. Auch weiß er von einem Freund beim Luftverteidigungskommando (NORAD) zu berichten, der auf dem Radar immer wieder Objekte  registrierte, die alles in der Luft und im Weltraum verfolgten. Auf Nachfrage beim Vorgesetzten bekam er die Auskunft, dass es sich dabei nur um "einen Besuch unserer kleinen Freunde" handele.

Steven Greer ist Gründer und Direktor des Disclosure Project. In seinem Vortrag auf der XConference 2005 berichtet er, wie er über die Jahre über 400 ehemalige Mitarbeiter aus Geheimdiensten und Militär zusammen gebracht hat, die alle den selben Sachverhalt aussagen: Das amerikanische Militär weiß nicht nur von der Existenz außerirdischer Rassen auf unserem Planeten, sondern hat deren Fluggeräte teilweise inzwischen nachgebaut. Es verfügt damit über Technologie wie Antigravitation und Nullpunktenergie-Generatoren. Da eine Freigabe dieser Technologien die Weltwirtschaft zum Einsturz bringen könnte, ist die Wahrheit über die Existenz von Außerirdischen das vielleicht best gehütete Geheimnis der Welt.

Das Disclosure Project ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für offene Anhörungen vor dem US-amerikanischen Kongress einsetzt, um dem Wahrheitsembargo über Außerirdische ein Ende zu setzen. Im Jahr 2001 hielt das Disclosure Project eine Pressekonferenz ab, bei der 21 der über 400 Zeugen vor die Weltpresse traten und über ihre Erlebnisse mit UFOs und Außerirdischen beim Militär berichteten

Die Pressekonferenz des Disclosure Project blieb nicht völlig unbeachtet von den Massenmedien. Wenngleich die Berichterstattung darüber nach dem 11. September 2001 im Sande verlief, gab es mehrere Fernsehberichte in wichtigen Medien. Hier der (durchaus wohlwollende) Bericht bei dem amerikanischen Sender CBS sowie bei CNN.

 

Larry Warren war Ende 1980 als Sicherheitsoffizier auf der US-Luftwaffenbasis Bentwaters/Woodbridge stationiert, Im Dezember 1980 war er Zeuge von UFO-Erscheinungen über der Basis, die drei Tage lang anhielten. Bei der Pressekonferenz des Disclosure Project am 9. Mai 2001 im National Press Club, Washington D.C.berichtete Warren über den berühmten und wohl am besten dokumentierten UFO-Vorfall im Rendlesham Forest, bei dem er und der stellvertretende Basiskommandant Oberst Charles Halt sahen, wie ein UFO Strahlen in das Atomwaffenlager schoss; Warrens Kollegen dokumentierten derweil ein gelandetes UFO. Ereignisse, die von höchster Bedeutung für die Nationale Sicherheit Großbritanniens und der USA waren.
John Maynard war 21 Jahre lang für den amerikanischen Militärgeheimdienst DIA tätig. Dabei bekleidete er verschiedene Sicherheitsstufen und hatte so Zugang zu "sehr sensiblen Dokumenten". Als er 1980 aus dem DIA ausschied, machte er eine vorschriftsmäßige Inventur der von ihm verwalteten Dokumente und stieß dabei auf verschiedene Akten, in denen UFOs erwähnt wurden. Diese wurden offenbar vom DIA gezielt aufgespürt und auch fotografiert. Auf Aufklärungsfotos, die der Überwachung der Atomabrüstung dienten, erblickte er UFOs in unmittelbarer Nähe von Atomanlagen. Bei seiner Aussage im Rahmen des Disclosure Project bezeugte Maynard auch die Existenz sogenannter "Black Operations" innerhalb des militärisch-industriellen Komplexes, die sich im Verborgenen mit dem UFO-Phänomen beschäftigen. Leider verschwand Maynard kurz nach Ende der Pressekonferenz des Disclosure Project - über seinen Verbleib ist nichts bekannt.

 

Der Rechtsanwalt Daniel Sheehan ist Rechtsberater des Disclosure Project. Der auf Verfassungsrecht spezialisierte Havard-Abgänger spielte bei der Aufdeckung der Iran-Contra-Affäre sowie bei der Verhandlung des Watergate-Skandals eine wichtige Rolle. Seine Aussage macht zwei Punkte deutlich: Die US-Luftwaffe ist im Besitz von eindeutigen Beweisen für die Existenz außerirdischer Besucher auf unserem Planeten. Und: Die UFO-Geheimhaltung reicht bis in allerhöchste Kreise - selbst der US-Präsident darf nichts darüber erfahren, wenn er zur falschen Partei gehört.

 

Dr. Steven Greer ist Leiter des Disclosure Project. In seiner Eröffnung der Pressekonferenz am 9. Mai 2001 fasst er die Entstehung des "Enthüllungsprojekts" zusammen. Über die Jahre hat er über 400 Angehörige aus Militär- und Geheimdienstkreisen versammelt, die aus erster Hand über die verschwiegene Realität außerirdischer Besucher auf unserem Planeten berichten.
Dwynne Arnesson diente 26 Jahre lang als Kommunikationsoffizier bei der US-Luftwaffe. Dort war er Inhaber einer Top Secret SCI-TK Sicherheitsfreigabe. In seiner Aussage bei der Pressekonferenz des Disclosure Project am 9. Mai 2001 im National Press Club, Washington D.C., berichtet Arnesson von drei UFO-Begebenheiten, die er selbst miterlebte. Eine davon spielte sich in den 60er Jahren über dem US-Militärstützpunkt Rammstein in Deutschland ab. Bei seinem Dienst im Verschlüsselungszentrum stieß er auf eine geheime Nachricht. Sie besagte, dass ein UFO auf Spitzbergen in Norwegen abgestürzt und ein Team von Wissenschaftlern bereits auf dem Weg sei, um es zu untersuchen. Auch in späteren Jahren wurde Arnesson immer wieder Zeuge von Hinweisen darauf, dass die US-Luftwaffe sehr genau über UFOs Bescheid weiß.
Donna Hare arbeitete von 1967 bis 1981 bei einer Vertragsfirma der NASA und hatte als technische Bauzeichnerin eine Sicherheitsfreigabe. Bei einem Gespräch mit einem Angestellten des NASA-Fotolabors, das sich im selben Gebäude befand, wurden ihr einige Fotos mit merkwürdigen Flugobjekten darauf gezeigt. Auf ihre Frage, was mit diesen Fotos geschehe, erhielt sie die Antwort: "Wir retuschieren sowas immer raus, bevor es an die Öffentlichkeit geht".

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