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Disclosure Project

Hier finden Sie alle Zeugenaussagen vom Disclosure Project 2001.

Donna Hare arbeitete von 1967 bis 1981 bei einer Vertragsfirma der NASA und hatte als technische Bauzeichnerin eine Sicherheitsfreigabe. Bei einem Gespräch mit einem Angestellten des NASA-Fotolabors, das sich im selben Gebäude befand, wurden ihr einige Fotos mit merkwürdigen Flugobjekten darauf gezeigt. Auf ihre Frage, was mit diesen Fotos geschehe, erhielt sie die Antwort: "Wir retuschieren sowas immer raus, bevor es an die Öffentlichkeit geht".
1974 lernte die damalige Grundschullehrerin Carol Rosin den deutschen Raketeningenieur Wernher von Braun kennen. Von Braun drängte sie, die Stationierung von Waffen im Weltall zu verhindern. Er berichtete ihr von einer universellen Lüge, die auf der Welt erzählt würde: Die Waffenstationierung im All diene zunächst zur Verteidigung gegen die Russen. Doch diese seien nur der erste Vorwand. Es würden immer neue Gründe gefunden werden: Zunächst Terroristen, dann sogenannte "Schurkenstaaten" und Asteroiden. Doch der letzte Trumpf dieser Leute zur Rechtfertigung dieser Waffensysteme, so von Braun, würde eines Tages eine angebliche Bedrohung durch Außerirdische sein.
George Filer III war Geheimdienstmitarbeiter und Pilot bei der US-Luftwaffe. "Ich glaubte nicht an UFOs, bis uns im Winter 1962 die Leitstelle in London anrief und fragte, ob wir eins jagen würden", erinnert sich der Ex-Militär. Beim Anflug war das Objekt auf dem Bordradar deutlich zu erkennen. Als er und sein Copilot auf 1 Meile an das UFO herangekommen waren, leuchtete es plötzlich hell auf und schoss wie eine Rakete ins All. Später beim Geheimdienst wurde er einmal damit beauftragt, einen General über UFOs zu informieren. Über diese und andere Erfahrungen berichtete Filer III aus erster Hand bei der Pressekonferenz des Disclosure Project im Mai 2001.

 

Graham Bethune, Kommandant bei der US-Marine und Pilot, hatte eine Top-Secret-Sicherheitsfreigabe.
Bei seiner Aussage auf der Pressekonferenz des Disclosure Project am 9. Mai 2001 im National Press Club, Washington D.C., beschreibt Bethune eine ungewöhnliche Begebenheit aus dem Jahr 1951: Auf einem seiner Flüge sah er Lichter unter der Wasseroberfläche, von oben betrachtet wirkten sie wie beim Landeanflug auf eine Stadt. Eine Lichtkugel stieg empor und umkreiste das Flugzeug, die Bordinstrumente fielen aus. Der Vorfall wurde Gegenstand verschiedener Untersuchungen. Bethune ist nur einer von über 4000 Piloten, die Ähnliches erlebten...

 

Dan Willis, der bei der US-Marine als Kommunikationsoffizier arbeitete, besaß eine Crypto Level 14 Sicherheitsfreigabe. Bei seiner Ausssage auf der Pressekonferenz des Disclosureproject am 9. Mai 2001 im National Press Club, Washington D.C., berichtet er von zwei Vorfällen:
1969 erhielt er eine Nachricht von einem Schiff vor Alaska: Ein UFO schoss aus dem Wasser empor und flog Richtung Weltall. Auch weiß er von einem Freund beim Luftverteidigungskommando (NORAD) zu berichten, der auf dem Radar immer wieder Objekte  registrierte, die alles in der Luft und im Weltraum verfolgten. Auf Nachfrage beim Vorgesetzten bekam er die Auskunft, dass es sich dabei nur um "einen Besuch unserer kleinen Freunde" handele.
Mark McCandlish arbeitete 21 Jahre lang als Designer für verschiedene Rüstungsfirmen. Er arbeitete an verschiedenen geheimen Prototypen mit. Auf der Luftwaffenbasis Westover beobachtete er im Jahr 1967 ein UFO, das über dem Atomwaffenlager schwebte. Es entfernte sich "mit der Geschwindigkeit einer Pistolenkugel", so McCandlish. Durch dieses Erlebnis begann McCandlish, sich für UFOs zu interessieren. So erinnert er sich an einen Freund, der ihm von UFOs auf einer Flugschau berichtete. Diese seien in einem Hangar untergebracht gewesen. Auf Grundlage der Beschreibungen seines Freundes fertigte McCandlish eine detailgetreue Darstellung der Objekte an, welche - so erfuhr er später - bei Geheimprojekten der Regierung als "Alien Reproduction Vehicles" (Außerirdisches Nachgebautes Fluggeräte) bekannt seien.
Am 9. Mai 2001 treten 21 Ex-Mitarbeiter von CIA, Militärgeheimdienst, Air Force und Army vor die Weltpresse und offenbaren, dass sie während ihres Dienstes Kontakt mit UFOs und Außerirdischen hatten. In der deutschen Presse wurde nichts zu dieser Pressekonferenz berichtet, obwohl sämtliche Zeugen überprüfte Identitäten und Dokumente vorweisen können. Das Disclosure Project ist eine gemeinnützige Organisation, die Anhörungen vor dem US-Kongress anstrebt, damit die in amerikanischen Geheimprojekten entwickelte UFO-Technologie zur friedlichen und schadstofflosen Energieerzeugung freigegeben wird. Chefanwalt des Projekts ist der ehemalige Watergate-Anwalt Daniel Sheehan, der auch bei der Iran/Contra-Affäre, im Fall der Pentagon-Papiere und im Fall Karen Silkwood zur Aufdeckung von Staatsgeheimnissen beitrug.

 

Dr. Theodore Loder ist Wissenschaftler und Professor für Ozeanographie an der University of New Hampshire. Nachdem er vom seinem Cousin, dem Brigadegeneral Stephen Lovekin, erfuhr, dass das ET/UFO-Thema nicht nur real ist, sondern gleichzeitig den Schlüssel zu Technologien darstellt, welche die Umwelt unseres Planeten erhalten und  die menschliche Gesellschaft somit nachhaltig gestalten könnten, wurde Loder zu einem der größten Verfechter für ein Ende der Geheimhaltung. In diesem Interview diskutiert er die Potenziale Freier Energie und der UFO-Technologie, die Rolle der US-Regierung bei der UFO/ET-Geheimhaltung sowie die Vertuschung des Absturzes von Roswell.

 

Dwynne Arnesson diente 26 Jahre lang als Kommunikationsoffizier bei der US-Luftwaffe. Dort war er Inhaber einer Top Secret SCI-TK Sicherheitsfreigabe. In seiner Aussage bei der Pressekonferenz des Disclosure Project am 9. Mai 2001 im National Press Club, Washington D.C., berichtet Arnesson von drei UFO-Begebenheiten, die er selbst miterlebte. Eine davon spielte sich in den 60er Jahren über dem US-Militärstützpunkt Rammstein in Deutschland ab. Bei seinem Dienst im Verschlüsselungszentrum stieß er auf eine geheime Nachricht. Sie besagte, dass ein UFO auf Spitzbergen in Norwegen abgestürzt und ein Team von Wissenschaftlern bereits auf dem Weg sei, um es zu untersuchen. Auch in späteren Jahren wurde Arnesson immer wieder Zeuge von Hinweisen darauf, dass die US-Luftwaffe sehr genau über UFOs Bescheid weiß.
Michael Smith war in den 70er Jahren Radarlots bei der US-Luftwaffe. In seiner Aussage auf der Pressekonferenz des Disclosure Project am 9. Mai 2001 im National Press Club, Washington D.C., beschreibt Smith die UFO-Policy der NORAD (Luftverteidigungskommando). Demnach gibt es eine Anweisung, UFO-Sichtungen weder zu dokumentieren noch weiter zu melden. Nur jene dürfen davon erfahren, die es unbedingt wissen müssen. Wichtiger Aspekt seiner Aussage: Das Nordamerikanische Luftverteidigungskommando NORAD weiß von UFOs und leitet auch schon mal Militärflugzeuge um, damit diese nicht in die Nähe der Flugobjekte kommen. Gegenüber der Öffentlichkeit wird jedoch vertuscht, dass diese den Militärapparat der USA immer wieder herausfordern.