In diesem Interview von Project Camelot berichtet der Zeuge des Disclosure Project,Sgt. Clifford Stone, wie er als Mitglied einer US-Spezialeinheit an der Bergung von außerirdischen Raumschiffen beteiligt war. Er schildert außerdem, wie der Kontakt mit außerirdischen Wesen sein Leben verändert hat.
Von 1957 bis 1969 Obergefreiter bei der US-Army und im Norden von Washington DC auf einer Nike-Ajax-Raketenbasis stationiert. Im Mai 1958 wurde er durch ein summendes Geräusch auf ein Fluggerät aufmerksam, das auf den Boden stürzte und sofort wieder abhob. In der darauf folgenden Nacht erhielt er einen Anruf von einer benachbarten Raketenbasis, über der ein Dutzend UFOs in der Luft hing. Die Objekte machten einen identischen Summton. Bentley beobachtete auf seinem Radarschirm, wie die Flotte mit Höchstgeschwindigkeit wegflog. Sollten die Angaben von Bentley stimmen - er ist bereit, vor dem US-Kongress unter Eid auszusagen - wäre der Radarlotse in Gesellschaft zahlreicher Berufskollegen, die ähnlich absurde Flugmanöver auf ihren Schirmen beobachteten.
Mark McCandlish arbeitete 21 Jahre lang als Designer für verschiedene Rüstungsfirmen. Er arbeitete an verschiedenen geheimen Prototypen mit. Auf der Luftwaffenbasis Westover beobachtete er im Jahr 1967 ein UFO, das über dem Atomwaffenlager schwebte. Es entfernte sich "mit der Geschwindigkeit einer Pistolenkugel", so McCandlish. Durch dieses Erlebnis begann McCandlish, sich für UFOs zu interessieren. So erinnert er sich an einen Freund, der ihm von UFOs auf einer Flugschau berichtete. Diese seien in einem Hangar untergebracht gewesen. Auf Grundlage der Beschreibungen seines Freundes fertigte McCandlish eine detailgetreue Darstellung der Objekte an, welche - so erfuhr er später - bei Geheimprojekten der Regierung als "Alien Reproduction Vehicles" (Außerirdisches Nachgebautes Fluggeräte) bekannt seien.
Bei seiner Aussage auf der Pressekonferenz des Disclosure Project am 9. Mai 2001 im National Press Club, Washington D.C., beschreibt Bethune eine ungewöhnliche Begebenheit aus dem Jahr 1951: Auf einem seiner Flüge sah er Lichter unter der Wasseroberfläche, von oben betrachtet wirkten sie wie beim Landeanflug auf eine Stadt. Eine Lichtkugel stieg empor und umkreiste das Flugzeug, die Bordinstrumente fielen aus. Der Vorfall wurde Gegenstand verschiedener Untersuchungen. Bethune ist nur einer von über 4000 Piloten, die Ähnliches erlebten...
Donna Hare arbeitete von 1967 bis 1981 bei einer Vertragsfirma der NASA und hatte als technische Bauzeichnerin eine Sicherheitsfreigabe. Bei einem Gespräch mit einem Angestellten des NASA-Fotolabors, das sich im selben Gebäude befand, wurden ihr einige Fotos mit merkwürdigen Flugobjekten darauf gezeigt. Auf ihre Frage, was mit diesen Fotos geschehe, erhielt sie die Antwort: "Wir retuschieren sowas immer raus, bevor es an die Öffentlichkeit geht".
John Maynard war 21 Jahre lang für den amerikanischen Militärgeheimdienst DIA tätig. Dabei bekleidete er verschiedene Sicherheitsstufen und hatte so Zugang zu "sehr sensiblen Dokumenten". Als er 1980 aus dem DIA ausschied, machte er eine vorschriftsmäßige Inventur der von ihm verwalteten Dokumente und stieß dabei auf verschiedene Akten, in denen UFOs erwähnt wurden. Diese wurden offenbar vom DIA gezielt aufgespürt und auch fotografiert. Auf Aufklärungsfotos, die der Überwachung der Atomabrüstung dienten, erblickte er UFOs in unmittelbarer Nähe von Atomanlagen. Bei seiner Aussage im Rahmen des Disclosure Project bezeugte Maynard auch die Existenz sogenannter "Black Operations" innerhalb des militärisch-industriellen Komplexes, die sich im Verborgenen mit dem UFO-Phänomen beschäftigen. Leider verschwand Maynard kurz nach Ende der Pressekonferenz des Disclosure Project - über seinen Verbleib ist nichts bekannt.









