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Disclosure Project

Hier finden Sie alle Zeugenaussagen vom Disclosure Project 2001.

Donna Hare arbeitete von 1967 bis 1981 bei einer Vertragsfirma der NASA und hatte als technische Bauzeichnerin eine Sicherheitsfreigabe. Bei einem Gespräch mit einem Angestellten des NASA-Fotolabors, das sich im selben Gebäude befand, wurden ihr einige Fotos mit merkwürdigen Flugobjekten darauf gezeigt. Auf ihre Frage, was mit diesen Fotos geschehe, erhielt sie die Antwort: "Wir retuschieren sowas immer raus, bevor es an die Öffentlichkeit geht".
Dwynne Arnesson diente 26 Jahre lang als Kommunikationsoffizier bei der US-Luftwaffe. Dort war er Inhaber einer Top Secret SCI-TK Sicherheitsfreigabe. In seiner Aussage bei der Pressekonferenz des Disclosure Project am 9. Mai 2001 im National Press Club, Washington D.C., berichtet Arnesson von drei UFO-Begebenheiten, die er selbst miterlebte. Eine davon spielte sich in den 60er Jahren über dem US-Militärstützpunkt Rammstein in Deutschland ab. Bei seinem Dienst im Verschlüsselungszentrum stieß er auf eine geheime Nachricht. Sie besagte, dass ein UFO auf Spitzbergen in Norwegen abgestürzt und ein Team von Wissenschaftlern bereits auf dem Weg sei, um es zu untersuchen. Auch in späteren Jahren wurde Arnesson immer wieder Zeuge von Hinweisen darauf, dass die US-Luftwaffe sehr genau über UFOs Bescheid weiß.
Dan Willis, der bei der US-Marine als Kommunikationsoffizier arbeitete, besaß eine Crypto Level 14 Sicherheitsfreigabe. Bei seiner Ausssage auf der Pressekonferenz des Disclosureproject am 9. Mai 2001 im National Press Club, Washington D.C., berichtet er von zwei Vorfällen:
1969 erhielt er eine Nachricht von einem Schiff vor Alaska: Ein UFO schoss aus dem Wasser empor und flog Richtung Weltall. Auch weiß er von einem Freund beim Luftverteidigungskommando (NORAD) zu berichten, der auf dem Radar immer wieder Objekte  registrierte, die alles in der Luft und im Weltraum verfolgten. Auf Nachfrage beim Vorgesetzten bekam er die Auskunft, dass es sich dabei nur um "einen Besuch unserer kleinen Freunde" handele.

 

John Callahan war Leiter der Abteilung für Unfallaufklärung der US-Luftaufsichtsbehörde FAA. In seiner Aussage bei der Pressekonferenz des Disclosure Project am 9. Mai 2001 im National Press Club, Washington, D.C., schildert er, wie seine Kollegen von der CIA zur Geheimhaltung verpflichtet wurden, nachdem diese den Wissenschaftsstab von US-Präsident Reagan über einen UFO-Vorfall informiert hatten: "Dieses Treffen hat nie stattgefunden". Die Öffentlichkeit, so ein CIA-Beamter, dürfe nichts davon erfahren, dass ein UFO vom Radar registriert wurde.

 

Oberst a.D. Robert Salas schied 1971 aus der US-Luftwaffe aus. Bei seiner Aussage auf der Pressekonferenz des Disclosure Project am 9. Mai 2001 im National Press Club, Washington D.C., berichtet er von einem Vorfall, der sich 1967 auf dem Luftwaffenstützpunkt Malstrom in Montana ereignete: Ein UFO schwebte über einem Raketensilo und deaktivierte die dort gelagerten Atomraketen. Als er den Gefechtsstand informierte, erfuhr er, dass zur selben Zeit ein UFO über einem anderen Raketenstandort schwebte und die dortigen Atomraketen ebenfalls deaktivierte. Dieser Vorfall war von größter Bedeutung für die nationale Sicherheit der USA - auch wenn die US-Regierung offiziell das Gegenteil behauptet. Der Malstrom-Vorfall ist auch in ehemals geheimen Regierungsdokumenten festgehalten, die durch das amerikanische Informationsfreiheitsgesetz an die Öffentlichkeit gelangten. Es ist nur eine von mehreren ähnlichen Begebenheiten weltweit (siehe Rendlesham Forest), bei denen UFOs Atomraketen beeinträchtigt haben.
Der Pilot und Oberstleutnant a.D. Charles L. Brown gehörte zur Abteilung für besondere Ermittlungen der US-Luftwaffe, welche für die Untersuchung aller UFO-Vorfälle weltweit zuständig war. Er arbeitete mit beim "Project Grudge", dem Vorläufer des Project Bluebook, und war damit beauftragt, die verschiedenen UFO-Berichte zu analysieren und zu bewerten. Bereits in den 50er Jahren wurden UFOs seiner Aussage nach auf dem Radar gesehen. Sein Fazit: Die Öffentlichkeit muss endlich davon erfahren, dass diese Objekte weltweit jeden Tag gesichtet werden. Ausdrücklich ruft er die die auf der Pressekonferenz des Disclosure Project anwesenden Journalisten dazu auf, die Aussagen der Zeugen ernst zu nehmen.

 

 

Die Pressekonferenz des Disclosure Project blieb nicht völlig unbeachtet von den Massenmedien. Wenngleich die Berichterstattung darüber nach dem 11. September 2001 im Sande verlief, gab es mehrere Fernsehberichte in wichtigen Medien. Hier der (durchaus wohlwollende) Bericht bei dem amerikanischen Sender CBS sowie bei CNN.

 

Larry Warren war Ende 1980 als Sicherheitsoffizier auf der US-Luftwaffenbasis Bentwaters/Woodbridge stationiert, Im Dezember 1980 war er Zeuge von UFO-Erscheinungen über der Basis, die drei Tage lang anhielten. Bei der Pressekonferenz des Disclosure Project am 9. Mai 2001 im National Press Club, Washington D.C.berichtete Warren über den berühmten und wohl am besten dokumentierten UFO-Vorfall im Rendlesham Forest, bei dem er und der stellvertretende Basiskommandant Oberst Charles Halt sahen, wie ein UFO Strahlen in das Atomwaffenlager schoss; Warrens Kollegen dokumentierten derweil ein gelandetes UFO. Ereignisse, die von höchster Bedeutung für die Nationale Sicherheit Großbritanniens und der USA waren.
Am 9. Mai 2001 treten 21 Ex-Mitarbeiter von CIA, Militärgeheimdienst, Air Force und Army vor die Weltpresse und offenbaren, dass sie während ihres Dienstes Kontakt mit UFOs und Außerirdischen hatten. In der deutschen Presse wurde nichts zu dieser Pressekonferenz berichtet, obwohl sämtliche Zeugen überprüfte Identitäten und Dokumente vorweisen können. Das Disclosure Project ist eine gemeinnützige Organisation, die Anhörungen vor dem US-Kongress anstrebt, damit die in amerikanischen Geheimprojekten entwickelte UFO-Technologie zur friedlichen und schadstofflosen Energieerzeugung freigegeben wird. Chefanwalt des Projekts ist der ehemalige Watergate-Anwalt Daniel Sheehan, der auch bei der Iran/Contra-Affäre, im Fall der Pentagon-Papiere und im Fall Karen Silkwood zur Aufdeckung von Staatsgeheimnissen beitrug.

 

Der Rechtsanwalt Daniel Sheehan ist Rechtsberater des Disclosure Project. Der auf Verfassungsrecht spezialisierte Havard-Abgänger spielte bei der Aufdeckung der Iran-Contra-Affäre sowie bei der Verhandlung des Watergate-Skandals eine wichtige Rolle. Seine Aussage macht zwei Punkte deutlich: Die US-Luftwaffe ist im Besitz von eindeutigen Beweisen für die Existenz außerirdischer Besucher auf unserem Planeten. Und: Die UFO-Geheimhaltung reicht bis in allerhöchste Kreise - selbst der US-Präsident darf nichts darüber erfahren, wenn er zur falschen Partei gehört.

 

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