Frühere Offiziere der US-Luftwaffe rufen Regierung zu öffentlichen Anhörungen vor dem Kongress aufEhemalige US-Luftwaffenoffiziere laden in den National Press Club in Washington D.C. ein, um über ihre Beteiligung an verschiedenen Zwischenfällen bei Atomraketenbasen, bei denen Unidentifizierte Luftphänomene (UAP) gesichtet wurden. Es werden eidesstattliche Erklärungen und freigegebene Regierungsdokumente zur Verfügung stehen, aus denen die Realität von UAP-Aktivitäten bei Atomwaffenstandorten hervorgeht.

Im März 1967 wurden in zwei Fällen Kernwaffen bei UAP-Begegnungen in Startkontrollanlagen ausgeschaltet. Zahlreiche UAP-bedingte Raketenabschaltungen wurden inzwischen vom ehemaligen US-Senator Harry Reid öffentlich bestätigt, dessen Bemühungen zur Gründung der UAP-Untersuchungsgruppe des Verteidigungsministeriums führten, die als Advanced Aerospace Threat Identification Program (AATIP) bekannt ist.

Ziel dieser Pressekonferenz ist es, die Öffentlichkeit über diese Vorfälle zu informieren und eine öffentliche Anhörung im Kongress zu diesem Thema mit Auswirkungen auf die nationale Sicherheit zu fordern.

Beginn der Pressekonferenz ist am 19. Oktober 2021 um 9:00 Uhr Ortszeit (15:00 in Deutschland).

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Organisiert wird die Pressekonferenz von Robert Salas, einem ehemaligen Startoffizier der US Air Force, der bereits bei früheren Pressekonferenzen über seine Sichtungen und Recherchen berichtete. Ebenfalls ist bekannt, dass der emeritierte Journalismusprofessor und frühere Air Force Offizier Dr. Robert Jacobs zu den Zeugen gehören wird.

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