Vor kurzem gab die brasilianische Regierung weitere, ehemals geheime UFO-Akten frei (wir berichteten). Unter diesen neuen UFO-Akten aus den 1980er Jahren sind die Dokumente der sogenannten 'offiziellen brasilianischen UFO-Nacht' enthalten. Am 19. Mai 1986 sorgten 21 kugelförmige Objekte für einen regelrechten Flugverkehrsstau über brasilianischen Flughäfen. Mehrere Mirage und F-5 Jets wurden losgeschickt um die Objekte zu verfolgen.
Es ist einer der wichtigsten Entführungsfälle der Neuzeit: Die Entführung des Waldarbeiters Travis Walton weist zahlreiche Parallelen zu anderen Fällen auf und wurde sogar von Paramount Pictures verfilmt. Am vergangenen Wochenende berichtete Travis Walton auf dem Regentreff von seiner Entführung, den mysteriösen Erlebnissen an Bord des Schiffes und seiner Rückkehr. Mit freundlicher Genehmigung von Travis Walton und NuoViso Filmproduktion präsentieren wir Ihnen hier den fast zweistündigen Bericht des Mannes, der durch seine unfassbare Begegnung mit dem Unbekannten unfreiwillig weltberühmt wurde.
Seit die Franzosen vor zwei Jahren ihre streng geheimen UFO-Akten öffneten, sind weitere Nationen gefolgt und haben ebenfalls ihre UFO-Dokumente freigegeben. Aber die Mehrheit der europäischen Länder schweigt und weigert sich das Phänomen auch nur anzuerkennen. Das öffentlich-rechtliche Auslandsprogramm Deutsche Welle hat genau dieses Thema aufgegriffen und auch uns dazu konsultiert.
Am 03. und 04. Oktober lud Exopolitik Deutschland zum zweiten deutschen Exopolitik-Kongress in Berlin ein. Mehr als 80 Besucher kamen zu dem Treffen, das erstmalig im Berliner Regierungsviertel stattfand. Auch die Medien zeigten Interesse. Im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses stand die rätselhafte Natur des Universums selbst, auf die das UFO-Phänomen immer wieder hinzuweisen scheint.
Die brasilianische Regierung hat erneut ehemals geheimen UFO-Akten freigegeben. Diese neuen Akten enthalten Sichtungsberichte, offizielle Dokumente und Analysen aus den 1980er Jahren. Mit den Akten aus den 50er, 60er und 70er Jahren hat die brasilianische Regierung bereits insgesamt über 4.000 Seiten freigegeben.
The Black Vault ist eine Online-Datenbank, welche Dokumente präsentiert, die offiziell von der amerikanischen Regierung freigegeben wurden. John Greenwald, der Gründer von The Black Vault, nutzt das Gesetz zur Informationsfreiheit (Freedom Of Information Act, FOIA), um an ehemals geheime Dokumente - auch zu UFO-Vorfällen - zu kommen. Mittlerweile ist er Experte im Umgang mit amerikanischen Behörden und weiß viel über die Vorgehensweise und bürokratischen Winkelzüge der einzelnen Behörden. Ein aktueller Fall zeigt, wie Behörden versuchen, historische Ereignisse ungeschehen zu machen.
Nur noch wenige Wochen bis zum Tag der Deutschen Einheit - dann findet im Berliner Regierungsviertel der Exopolitik Jahreskongress statt. Wir haben einen kurzen Trailer produziert, der die Redner und Anliegen unseres Kongresses näher vorstellt. Viel Spaß!
Anlässlich des Filmstarts von District 9 strahlte der WDR am 10. September in der Sendung "Aktuelle Stunde" einen Beitrag aus - mit dabei: Carsten Dresbach von Exopolitik Deutschland und Natale Cincinatti von der GEP e.V. Der Dreiminüter zeigt: Es ist nicht einfach, Journalisten zum recherchieren zu bewegen - einige setzen lieber auf die altbewährte Pro/Contra-Nummer.
Im Dezember 1980 spielte sich einer der spektakulärsten UFO-Fälle Großbritanniens direkt neben einer Militärbasis im Rendlesham Forest ab. Doch jetzt haben hochkarätige Journalisten der SUN aufgedeckt: Das UFO vom Rendlesham Forest war kein UFO. In Wahrheit ließen sich die über 80 Augenzeugen von zwei Gaunern zum Narren halten, die einen brennenden LKW mit gestohlenem Dünger durch den Wald rumpelten. Unser Starreporter Carsten Dresbach ging der Geschichte nach - und fand heraus: Auch Düngemittel-Betrüger düngen nur mit Kuhmist.
Rund 200 Besucher füllten am vergangenen Freitag den ausverkauften Kinosaal in Salzburg, um sich über Exopolitik zu informieren. Einige Besucher waren extra aus anderen Orten angereist. Exopolitik-Koordinator Robert Fleischer präsentierte bei seinem Vortrag Regierungsdokumente, militärische Augenzeugen und hochrangige Persönlichkeiten, die von der außerirdischen Präsenz auf der Erde zeugen. Die Salzburger Nachrichten schickten eigens einen Kameramann vorbei und widmeten der Veranstaltung einen Platz auf der Startseite ihrer Online-Ausgabe.









