Auf dem 3. Europäischen Exopolitik-Gipfel 2009 in Barcelona stellten die europäischen Initiativen ihre Arbeit vor. Der ehemalige Air-France Pilot und heutiger Koordinator von Exopolitik Frankreich, Jean-Charles Duboc, berichtete über seine UFO-Sichtung, die er im Jahr 1994 auf einem Flug von Nizza nach Paris machte und sprach über Zukunftsperspektiven der Europäischen Energiepolitik nach Bekanntgabe der außerirdischen Präsenz. Robert Fleischer aus Deutschland skizzierte die politische Situation in Bezug auf UFOs hierzulande und unterstrich die große Bedeutung der außerirdischen Präsenz für die Evolution der Menschheit.

Der Dipl.-Psychologe und Koordinator von Exopolitik Spanien präsentiert beim Exopolitik-Gipfel 2009 in Barcelona seine Vision über die Zukunft der Menschheit, aber auch über Exopolitik selbst.

Am Abend des ersten Konferenztages brachte eine Podiumsdiskussion alle Redner des Tages zusammen: Pepón Jover, Dr. Michael Salla, Nick Pope, Dr. Brian O'Leary, Klaus Dona, Robert Dean und Dr. Steven Greer diskutieren gemeinsam die Chancen für die offizielle Bekanntgabe außerirdischen Lebens und die Konsequenzen für die Menschheit. Außerdem beantworten sie Fragen aus dem Publikum.

Paola Harris ist italo-amerikanische investigative Journalistin und arbeitete jahrelang für den UFO-Chefermittler der US-Luftwaffe, J. Allen Hynek. Mit vielen der wichtigsten Insider-Zeugen aus diesem Feld verbindet sie eine enge Freundschaft. Auf dem 3. Europäischen Exopolitik-Gipfel 2009 in Barcelona zeigt sie auf, dass bereits Einstein und Oppenheimer sich über Kontaktszenarien Gedanken gemacht haben müssen. Auch zeigt sie den Stand der internationalen Exopolitik-Bewegung, an deren Entstehung sie einen maßgeblichen Anteil hat.

Klaus Dona hat bereits viele internationale Ausstellungen organisiert und dafür Exponate aus aller Welt zusammen geholt. Vor einigen Jahren bekam er einen Tipp von einem befreundeten Wissenschaftler: Warum nicht einmal eine Ausstellung über außergewöhnliche Artefakte? Derer gibt es schließlich genug, wie auch Dona bald feststellte. Pyramiden-Figuren mit unbekannten Schriftzeichen, merkwürdig deformierte Schädel, prähistorisches Operationsbesteck sowie Skulpturen, die mit heutigen Methoden kaum herzustellen wären – sie sind Zeugen einer Epoche, über die wir aus heutigen Schulbüchern jedenfalls nichts erfahren.

Dr. Steven Greer ist Gründer von CSETI, Leiter des Disclosure Project sowie des Orion Project. Beim 3. Europäischen Exopolitik-Gipfel 2009 in Barcelona berichtet er von den Insider-Zeugen aus Militär-, Regierungs- und Geheimdienstkreisen, die er in jahrelanger Arbeit besucht und befragt hat. Auch gibt er Einblick in seine Fortschritte bei der Entwicklung eines Protokolls für Kontakt mit extraterrestrischen Zivilisationen und präsentiert Videomaterial, die seiner Meinung nach zweifelsfrei erfolgreiche Kontakte belegen.

Stephen Bassett ist Leiter der Paradigm Research Group und politischer Aktivist. Auf dem 3. Europäischen Exopolitik-Gipfel 2009 in Barcelona berichtet er über die Fortschritte der internationalen Exopolitik-Bewegung und gibt Einblick in Hintergründe der amerikanischen Geheimhaltungspolitik. Als Organisator der jährlich stattfindenden X-Conference und gefragter Gast im US-Fernsehen hat er es wie kein anderer geschafft, wichtige Persönlichkeiten als Unterstützer von Exopolitik zu gewinnen. Sein Motto: (S)TOP SECRET.

Robert Fleischer, Koordinator von Exopolitik Deutschland, stellt die deutsche Exopolitik-Initiative und die wachsende Zahl an Regionalgruppen vor. Er berichtet von der 'kleinen Anfrage' der Grünen mit dem Titel "Extraterrestrische Lebensformen im rechtsfreien Raum". Die Anfrage wurde vom Parlamentssekretariat als Aprilscherz abgetan und blieb vorerst unbeantwortet, obwohl sie einige spannende Fragen zum Umgang der Regierung mit möglichen außerirdischen Besuchern enthält. Fleischer zeigt anhand der Begegnung Erich von Dänikens mit einem Außerirdischen, dass Kontaktfälle interessante Parallelen aufweisen, wie telepathische Kommunikation und nicht-lokales Bewusstsein – alles Aspekte einer wie auch immer gearteten „größeren Realität“. Das gemeinsame Forschen nach der multidimensionalen Natur des Universums ist deshalb eines der wichtigsten Anliegen von Exopolitik Deutschland.
Jean-Charles Duboc ist ehemaliger Flugkapitän der Air France und Koordinator von Exopolitik Frankreich. Im Jahr 1994 beobachtete Duboc und seine Crew während eines Fluges von Nizza nach London für ungefähr 2 Minuten ein UFO über Paris schweben. Diese Sichtung wurde per Radar bestätigt. Duboc berichtet über seine UFO-Sichtung ausführlich in der UFO-Pressekonferenz im National Press Club, die im Jahr 2007 von James Fox organisiert wurde. Duboc sieht in der aktuellen globalen Systemkrise, die nach dem euroäischen Think-Tank LEAP/Europe 2020 ab dem Herbst 2009 an Fahrt gewinnen wird, eine Chance für ein weltweites Disclosure von UFO-Technologien. Der Franzose zählt in seinem Vortrag die Konsequenzen auf, die der Entwicklung und Veröffentlichung von UFO-Technologien folgen werden: Öl-produzierende Länder werden vor dem Nichts stehen; ganze Industrien werden untergehen; die Autoindustrie muss neu strukturiert werden. Aber: alle Länder werden sich unabhängig selbst mit Energie versorgen können.
Die englische Webseite exopolitics.org.uk wurde 2006 von David Griffin, Koordinator von Exopolitik UK, ins Netz gestellt und war die erste europäische Webseite zu exopolitischen Themen. Griffin berichtet in seinem Vortrag kurz über die massiv gestiegene Berichterstattung über UFOs in den britischen Massenmedien. Griffin sieht in dem ‚Fall Gary McKinnon’ das beste Beispiel für die Leugnung der exopolitischen Themen. Die wahren Gründe für McKinnons Auslieferung sei nicht der ‚größte Militär-Hack aller Zeiten’, sondern die unzureichenden Sicherheitsvorkehrungen bei amerikanischen Behörden und Militärs sowie die Informationen bezüglich UFOs, die McKinnon auf einigen Rechnern gefunden hatte. Zum Schluss berichtet Griffin über die Videoaufnahmen von vermeintlichen Raumschiffen im Orbit der Erde, die der Brite John Lennard Walson mit einer Videokamera aufgezeichnet hat. Ein NASA-Mitarbeiter bestätigte Griffin in einer Mail die Existenz dieser von Menschen gebauten Raumschiffe.

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