Area 51, auch bekannt als das Testgelände von Groom Lake, zählt zu den geheimnisvollsten geheimen Einrichtungen der US-Regierung. Sicher ist, dass hier in den 50er Jahren das U2-Spionageflugzeug erprobt wurde. Seit Bob Lazar 1989 an die Öffentlichkeit trat und behauptete, dort an einem außerirdischen Raumschiff gearbeitet zu haben, ranken sich zahlreiche Verschwörungstheorien um Area 51.

Der Rechtsanwalt William Hamilton ist einer der bestinformierten Experten über Area 51. Auf der XConference 2005 berichtet er über seine Erkenntnisse zu den geheimen Forschungsprogrammen der US-Regierung sowie über seine zahlreichen UFO-Sichtungen, die er selbst hatte.

Piloten - sie gehören zu den Menschen, denen wir das größte Vertrauen entgegen bringen. In den frühen Jahren der Luftfahrt meldeten sie sehr viele UFO-Sichtungen. Diese wurden jedoch immer mehr unterdrückt, Piloten unter Druck gesetzt.

Der NASA-Mitarbeiter Dr. Richard Haines hat über die Jahre tausende von Pilotensichtungen untersucht und gesammelt. Seine Datenbank zählt inzwischen zu den bedeutendsten Beweisen für die außerirdische Präsenz auf unserem Planeten. In seinem Vortrag auf der XConference 2005 berichtet er über die außergewöhnlichsten Sichtungen von zivilen und militärischen Flugzeugpiloten, darunter auch der Disclosure Project Zeuge Graham Bethune.

UFOs über Iran

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Im September 1976 wird der iranische Kampfpilot Major Jaffari mit der Mission in den Himmel geschickt, ein UFO abzufangen. Als der erfahrene Pilot sich dem bunt leuchtenden Objekt über Teheran nähert und mit seinen Waffen anvisiert, verliert er Funkkontakt zum Tower, seine Geräte versagen. Aus dem Objekt löst sich eine leuchtende Kugel und nähert sich dem Kampfjet von Jaffari. Schockiert und frustriert bricht der Pilot seinen Angriff ab und kehrt zur Basis zurück.

Das circa 20minütige Erlebnis des Kampfpiloten Jaffari wurde bekannt, nachdem amerikanische Militärdokumente durch den Freedom of Information Act an die Öffentlichkeit gelangten. Der außergewöhnlich gut recherchierte TV-Beitrag der Fernsehsendung Welt der Wunder (www.weltderwunder.de) behandelt neben der UFO-Sichtung im Iran auch die UFO-Welle in Belgien Anfang der 90er Jahre sowie eine Sichtung in Greifswald.

 

Im Juli 1947 schockierte eine Pressemeldung des amerikanischen Militärs die Weltöffentlichkeit: Man habe eine "Fliegende Untertasse" geborgen und auf eine Militärbasis gebracht. Diese Meldung wurde wenig später zurückgezogen. Nun behauptete das Militär plötzlich, es habe sich um einen Heißluftballon gehandelt. Im Folgenden lesen Sie die komplette eidesstattliche Versicherung von Walter Haut, der die Originalmeldung damals im Auftrag seiner Vorgesetzten schrieb. In dem neu 2007 erschienenen Buch "Witness to Roswell" (Zeuge von Roswell) veröffentlichen die Autoren Tom Carey und Donald Schmitt seine notariell beglaubigte letzte Aussage, die 2002 versiegelt wurde und erst jetzt mit Genehmigung der Familie nach seinem Tode veröffentlicht wurde. Zu Lebzeiten hatte Haut zwar stets bekräftigt, dass tatsächlich ein Raumschiff auf einer Farm in New Mexico abgestürzt sei - über den Rest der Geschichte hüllte er sich jedoch in Schweigen. Sein typisches Statement für TV-Sender sehen Sie im Video unter der Aussage. Wie ist dieser Widerspruch zu erklären? Wurde Haut zu Lebzeiten unter Druck gesetzt? Dass das US-Militär UFO-Zeugen gern zur Geheimhaltung verpflichtet, ist bekannt. Ist das der Grund dafür, warum er sein Schweigen erst nach dem Tode brach?

 

 

 

Großes Medieninteresse ruft die eidesstattliche Erklärung des Roswell-Presseoffiziers Walter Haut hervor, die kürzlich publik wurde (wir berichteten). Eine der bedeutendsten Talkshows im US-amerikanischen Fernsehen, LARRY KING LIVE, lud am 13. Juli 2007 die bedeutendsten Vertreter der Ufologie ein, um die Beweise für außerirdisches Leben auf unserem Planeten sowie die Vertuschung durch die US-Regierung zu diskutieren. Mit dabei: Stanton Friedman, der den Roswell-Absturz als Erster untersucht hatte; Jesse Marcel Jr., der Sohn des Offiziers, der damals die Trümmerreste des Raumschiffs fand; Julie Shuster, die Tochter des Presseoffiziers Walter Haut; James Fox, der Produzent der preisgekrönten Dokumentation "Out of the Blue"; der Apollo-Astronaut Buzz Aldrin; der ehemalige Gouverneur Arizonas Fife Symington, der kürzlich zugab, das UFO über Phoenix (Phoenix Lights)selbst gesehen zu haben, sowie Michael Shermer, Herausgeber des "SKEPTIC"-Magazins. 


Eine eidesstattiche Erklärung des Presseoffiziers Walter Haut wirft neues Licht auf den UFO-Vorfall von Roswell. Im Juli 1947 soll dort ein außerirdisches Raumschiff abgestürzt sein. Leutnant Walter Haut war 1947 der Presseoffizier des Stützpunktes, welcher die originale Meldung nach dem Absturz sowie, auf Anordnung des Stützpunktkommandanten Oberst William Blanchard, weitere Pressemeldungen herausgab. Haut starb im letzten Jahr. In seiner Erklärung, die erst nach dem Tod des Offiziers veröffentlicht werden durfte, berichtet er, dass er das Raumschiff sowie zwei außerirdische Leichen selbst gesehen hat.

 

Die Phoenix Lights versetzten 1997 die US-Bevölkerung in Atem. Tagelang schwebten Lichter über der Stadt in Arizona, welche einige Bewohner als ein riesiges Raumschiff erkannten. Dieser Artikel fasst einige Dokumentationen zu diesem wichtigen Ereignis zusammen. Beachten Sie auch die verwandten Artikel zu diesem Thema in der rechten Spalte.

Paul Hellyer, Verteidigungsminister Kanadas von 1963-1967, äußert sich in diesem Interview von Paola Harris über die Verschwörung der Schattenregierung, deren Pläne, Waffen im All zu stationieren, den Nachbau außerirdischer Technologie aus dem Absturz von Roswell und die Notwendigkeit, die Geheimhaltung über außerirdische Besucher auf der Erde zu beenden. Er ist Vorreiter der internationalen Bewegung für Exopolitik.

 

Der Hollywood-Star Dan Aykroyd ist davon überzeugt, dass die US-Regierung die Existenz außerirdischer Lebensformen vor der eigenen Bevölkerung verbirgt. In dieser ausgezeichneten Dokumentation analysiert er gemeinsam mit David Sereda die Hintergründe der UFO-Verschwörung.

Bei einer Rede vor der 42. Vollversammlung der UNO im Jahr 1987 - aber nicht nur dort - ließ Ronald Reagan eine äußerst merkwürdige Bemerkung fallen:

 

"Vielleicht brauchen wir erst eine universale Bedrohung von außen, damit wir unserer Gemeinsamkeiten bewusst werden. Ich denke gelegentlich daran, wie schnell die Unterschiede auf unserer Welt verschwinden würden, wenn wir es mit mit einer fremden Bedrohung zu tun hätten, die nicht von dieser Welt stammt." (Foto: Public Domain)

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