(GreWi) Erst im vergangenen Dezember hatte der Gründer und Herausgeber der Internet-Nachrichten-Plattform "Wikileaks" angekündigt, dass unter den mehr als 250.000 mehrheitlichen eigentlich geheimen Depeschen der US-Diplomaten (Cable-Gate) auch Dokumente mit Verweisen auf das UFO-Thema zu finden seien (...wir berichteten) . Jetzt wurden in den erst rund 2000 veröffentlichten "Cables" die ersten Dokumente mit entsprechendem Inhalt veröffentlicht.
In den ersten Jahren der UFO-Sichtungen, von 1947 bis 1955, sammelte das FBI die Informationen der US-Luftwaffe. Einem schwarzen Loch gleich ging die Information hinein, kam aber nicht mehr heraus. Nur wenige FBI-Mitarbeiter wussten von den UFO-Akten des FBI - den wahren X-AKTEN.
Dr. Bruce Maccabee erhielt 1977 einige dieser streng geheimen Dokumente durch das amerikanische Informationsfreiheitsgesetz. In seinem Vortrag auf der XConference 2004 geht Maccabee auf die Versuche von Luftwaffen-Offizieren ein, sich auf das UFO-Phänomen einen Reim zu machen, ohne dass die Öffentlichkeit davon erfährt. Auch das FBI vertuschte sein anfängliches Interesse an den UFO-Sichtungen. Dieser Vortrag liefert einige teils schockierende Enthüllungen über die UFO-Forschungen der US-Luftwaffe.
Robert Dean war Berufssoldat als er zum ersten Mal von Ufos hörte. Das war 1961. Von da an interessierte er sich für das Thema. Es sollte allerdings noch drei Jahre dauern, bis er Einblick in Dokumente erhielt, die sein gesamtes Weltbild in Frage stellten.
Ein durch das Informations- Freiheitsgesetz veröffentlichtes Dokument der CIA offenbart schwarz auf weiß, was viele Menschen noch immer für eine abstruse Verschwörungstheorie halten: Totale Kontrolle der Massenmedien durch die CIA. Mit diesem brisanten Dokument eröffnen wir unsere neue Rubrik "Geheimdokumente", in der wir ab sofort Originalakten mit vollständiger deutscher Übersetzung präsentieren.
Südamerika zählt zu den Kontinenten, auf dem am meisten UFOs gesichtet werden. So macht auch Uruguay keine Ausnahme. Allerdings werden UFOs dort seit mittlerweise 30 Jahren offiziell erforscht. Die meisten Erscheinungen sind auf konventionelle Ursachen zurückzuführen - doch es bleiben 40 Fälle, die bislang ungeklärt sind. Diese Akten wurden nun von der uruguayanischen Luftwaffe (FAU) für die Öffentlichkeit freigegeben - und die Landeszeitung 'El Pais' durfte einen Blick hinein werfen.








