Das staatliche Direktorat für zivile Luftfahrt in Chile (DGAC) hat am 30. Dezember 2009 das Kommittee zur Untersuchung von anomalen Luftphänomenen (CEFAA) erneut einberufen. Dieser Ausschuss soll das UFO-Phänomen aus wissenschaftlicher Sicht untersuchen. CEFAA wurde bereits im Jahr 1997 gegründet, war aber aufgrund mangelndem Interesses der Behörden und unzureichenden Finanzmitteln eher unbekannt. Seit Beginn des Jahres 2010 hat das Kommittee nun ein eigenes Büro und ein Budget von umgerechnet rund 70.000 Euro pro Jahr, ähnlich der vor kurzem geschlossenen UFO-Meldestelle beim britischen Verteidigungsministerium.

Das britische National Archiv hat heute weitere 34 UFO-Akten aus den Jahren 1985 – 2007 veröffentlicht. Die Akten aus dem britischen Verteidigungsministerium enthalten neben streng geheimen Memos, in welchen über UFOs diskutiert wird, Sichtungen und Vorfälle, die von Privatpersonen gemeldet wurden, parlamentarischen Anfragen, Briefings und Fotos. Insgesamt sind fast 9.000 weitere Seiten Material der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden.

Robert Dean war Berufssoldat als er zum ersten Mal von Ufos hörte. Das war 1961. Von da an interessierte er sich für das Thema. Es sollte allerdings noch drei Jahre dauern, bis er Einblick in Dokumente erhielt, die sein gesamtes Weltbild in Frage stellten.

Nach zahlreichen anderen Ländern weltweit, hat nun auch die Ukraine ihre teilweise einst geheimen UFO-Akten im Internet veröffentlicht. Laut einer Meldung der staatlichen Hörfunkanstalt der Ukraine (Natsionalna Radiokompanya Ukrainy, NRCU) wurde auf der Webseite des Ukrainischen Ufologischen Verbandes (UFODOS) das Nationale Archiv von UFO-Beweisen freigegeben. Die bislang geheimen Akten beinhalten demnach Berichte von mehr als 500 UFO-Augenzeugen von welchen die frühesten Aufzeichnungen sogar bis ins 17. Jahrhundert zurückreichen sollen. Wie UFODOS-Chef Yaroslav Sochka erklärte, wurden die Fälle aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen. Hauptsächlich stammen die Daten und Informationen jedoch vom Hydrometeorologischen Zentrum der ukrainischen Luftwaffe und öffentlichen UFO-Organisationen.

Einem US-Senator wurde der Zugang zu UFO-Informationen verwehrt. Die Akten zum Fall Rendlesham Forest verschwanden aus dem Archiv. Und ein Logbuch der Navy, das Einträge über eine UFO-Sichtung enthielt, fiel zufällig über Bord. Dies sind nur einige Highlights aus den UFO-Akten, die das britische Verteidigungsministerium heute veröffentlichte.

Bei der nun von der britischen Regierung veröffentlichten Charge UFO-Akten handelt es sich vermutlich um die letzte Aktenfreigabe zum Thema unidentifizierte Flugobjekte, nachdem die Freigabe aufgrund von zahlreichen Anfragen aus der Bevölkerung im Mai 2008, in einem mehrschrittigen Prozess (wir berichteten 1, 2, 3, 4, 5) eingeleitet wurde. 2009 beschloss die Regierung außerdem das UFO-desk des britischen Verteidigungsministeriums zu schließen und in Zukunft keine weiteren Berichte über UFOs mehr zu sammeln.

Im Mai 1957 erhielt der amerikanische Militärpilot Milton Torres den Befehl, über britischem Territorium ein UFO abzuschießen. Doch bevor er zum Abfeuern kam, verschwand das merkwürdige Radarsignal vom Bildschirm. Nach der Landung wurde Torres verhört und erhielt vom Geheimdienst den Befehl, über den Vorfall zu schweigen. Der Fall wurde im Oktober 2008 bekannt, als das britische Verteidigungsministerium weitere UFO-Akten freigab. Im April 2008 machte Torres seine Aussage öffentlich bei einer Pressekonferenz im National Press Club in Washington DC.
Die angebliche Begegnung des russischen Politikers Iljumschinow mit Außerirdischen sorgt für heftigen Wirbel. Während russische Politiker die Aussage ernst nehmen und sogar Präsident Medwedew einschalten, haben deutsche Medien – wieder einmal – ihr Urteil gefällt. Iljumschinow „sollte mal die Wodka-Sorte wechseln“, spotteten Moderatoren des ZDF-Morgenmagazins über das buddhistische Staatsoberhaupt. Wieder einmal droht die Meinungsmache deutscher Massenmedien die eigentliche Information zu überschatten. Exopolitik Deutschland stellt deshalb eine wortgetreue Übersetzung der Originalaussagen und –dokumente bereit, damit auch deutsche Leser sich unvoreingenommen und aus erster Hand informieren können.
Hat die NASA ein Objekt untersucht, welches an einem Dezemberabend im Jahr 1965 in einem Wald bei Kecksburg abstürzte, oder nicht? Nach einem sechsjährigen Rechtsstreit wirft ein Bericht der Journalistin Leslie Kean berechtigte Fragen über die amerikanische Raumfahrt-Agentur auf. Ist die Behörde nicht in der Lage auf ihre eigenen Aufzeichnungen zuzugreifen?

(GreWi) Das britische Nationalarchiv hat die mittlerweile sechste Charge von einst geheimen UFO-Akten des Verteidigungsministeriums veröffentlicht. Allein zwischen 1995 und 2000 kamen demnach mehr als 5000 Seiten an Dokumenten zusammen, die nun einen Einblick in das Interesse und den Umgang von Militär, Regierung und Behörden mit dem Thema UFOs ermöglichen. Während in der fraglichen Zeit das Militär darum bemüht war, ein Interesse an UFOs und artverwandten Phänomenen zu verneinen, verdoppelte sich die Anzahl der Sichtungen und Anfragen sowohl von Seiten der Öffentlichkeit als auch von Parlamentariern.Mal in Folge hat das britische Nationalarchiv Dokumente und Akten über UFOs veröffentlicht.

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