Das Britische Nationalarchiv hat Akten über weitere 800 UFO-Sichtungen in Großbritannien veröffentlicht. Während die Mainstream-Presse sich wie gewohnt vor allem auf kuriose Fälle konzentriert, wie das "Alien mit Zitronenkopf", enthalten die Akten auch neue Informationen zu einigen der wichtigsten UFO-Vorfälle im Vereinigten Königreich. Exopolitik Deutschland stellt einige Akten vor.

Ein durch das Informations- Freiheitsgesetz veröffentlichtes Dokument der CIA offenbart schwarz auf weiß, was viele Menschen noch immer für eine abstruse Verschwörungstheorie halten: Totale Kontrolle der Massenmedien durch die CIA. Mit diesem brisanten Dokument eröffnen wir unsere neue Rubrik "Geheimdokumente", in der wir ab sofort Originalakten mit vollständiger deutscher Übersetzung präsentieren.

Die königliche Luftwaffe von Dänemark folgt dem Beispiel der britischen Kollegen und hat nun ehemals geheime Akten über UFO-Sichtungen im Internet veröffentlicht. Die Fälle stammen aus den Jahren 1978 bis 2002. Das Dokument fällt mit 329 Seiten deutlich weniger umfangreich aus als die britischen Akten - dennoch gibt es einige interessante Fälle, bei denen offenbar dänische Militärs selbst Zeugen unidentifizerter Himmelsobjekte wurden.

Nach fast 60 Jahren hat das britische Verteidigungsministerium (Ministry of Defense, MoD) still und leise seine Abteilung zur Dokumentation, Archivierung und Untersuchung von UFO-Sichtungen geschlossen.
Am vergangenen Donnerstag hat die britische Regierung weitere ehemals geheime UFO-Akten aus ihren Archiven veröffentlicht. Die rund 6000 Dokumentenseiten zeigen, dass das britische Verteidigungsministerium das rätselhafte Phänomen jahrzehntelang ernst genug nahm, um ihm eine ganze Untersuchungsabteilung zu widmen. Auch in Frankreich, Peru und anderen Ländern erforschen Wissenschaftler in staatlichem Auftrag UFO-Sichtungen. Obwohl weltweit immer mehr Regierungsakten veröffentlicht werden, hüllte sich die deutsche Regierung dazu bislang in Schweigen. Weiß man hierzulande vielleicht doch mehr, als man öffentlich bereit ist zuzugeben? Exopolitik Deutschland erhielt Dokumente aus dem Bundestag, die genau dies nahelegen...
Zur Dokumentation verschiedener UFO-Zwischenfälle im zivilen Flugverkehr veröffentlichte das chilenische "Studienkommitee zur Untersuchung anomaler Luftphänomene" (CEFAA) im November 2010 Aufnahmen aus dem Funkverkehr zwischen Fluglotsen und Piloten. Das CEFAA ist eine offizielle Behörde der chilenischen Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC), die der Luftwaffe untersteht. Der nun veröffentlichte Funkverkehr dokumentiert drei Fälle, in denen UFOs den zivilen Flugverkehr beeinträchtigten.

Die vormals geheimen UFO-Akten, von denen das Schweizer Militär hartnäckig behauptet hatte, sie seien verschwunden oder gar vernichtet worden, sind nun durch die Recherchen des Sachbuchautors und Herausgebers der Zeitschrift ‘Mysteries‘, Luc Bürgin, im Bundesarchiv der Schweiz aufgetaucht.

Hat die NASA ein Objekt untersucht, welches an einem Dezemberabend im Jahr 1965 in einem Wald bei Kecksburg abstürzte, oder nicht? Nach einem sechsjährigen Rechtsstreit wirft ein Bericht der Journalistin Leslie Kean berechtigte Fragen über die amerikanische Raumfahrt-Agentur auf. Ist die Behörde nicht in der Lage auf ihre eigenen Aufzeichnungen zuzugreifen?

Die kanadische Regierung gewährt der Öffentlichkeit Zugang zu tausenden Regierungsakten über UFOs. Insgesamt 9500 digitalisierte Dokumente von 1947 bis Anfang der 80er Jahre sind auf der offiziellen Webseite des Kanadischen Nationalarchivs abrufbar.

Die Sammlung trägt die Überschrift: „Kanadas UFOs: Die Suche nach dem Unbekannten". Im Gegensatz zu freigegebenen Akten aus anderen Ländern enthalten die Dokumente nicht nur Sichtungsberichte, sondern auch Analysen von Regierungsbehörden – und die haben es in sich.

Frank Reitemeyer ist kein Typ für halbe Sachen. Gerade hat er sich vor dem Verwaltungsgericht Berlin Einsicht in eine bislang geheim gehaltene UFO-Ausarbeitung erstritten.

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