Der ehemalige Luftwaffeminister Brigadier-Leutnant Sócrates da Costa Monteiro gab dem brasilianischen UFO-Magazin am 25. Oktober ein langes Interview. Dabei machte Monteiro gegenüber dem Herausgeber des UFO-Magazins und Koordinator des Komitees brasilianischer UFO-Forscher, A. J. Gevaerd, einige interessante Aussagen. So haben sich bei der brasilianischen Luftwaffe offenbar bereits Szenarien abgespielt, die für die beteiligten Zeugen keinen Zweifel an der Realität eines echten UFO-Phänomens offen lassen.
Das staatliche Direktorat für zivile Luftfahrt in Chile (DGAC) hat am 30. Dezember 2009 das Kommittee zur Untersuchung von anomalen Luftphänomenen (CEFAA) erneut einberufen. Dieser Ausschuss soll das UFO-Phänomen aus wissenschaftlicher Sicht untersuchen. CEFAA wurde bereits im Jahr 1997 gegründet, war aber aufgrund mangelndem Interesses der Behörden und unzureichenden Finanzmitteln eher unbekannt. Seit Beginn des Jahres 2010 hat das Kommittee nun ein eigenes Büro und ein Budget von umgerechnet rund 70.000 Euro pro Jahr, ähnlich der vor kurzem geschlossenen UFO-Meldestelle beim britischen Verteidigungsministerium.

Frank Reitemeyer ist kein Typ für halbe Sachen. Gerade hat er sich vor dem Verwaltungsgericht Berlin Einsicht in eine bislang geheim gehaltene UFO-Ausarbeitung erstritten.

(GreWi) - Von 1966 bis 1969 untersuchte das "Condon Committee" an der Universität von Colorado" UFO-Sichtungen und deren Indizien und Beweise. Die von der US-Luftwaffe beauftragten Wissenschaftler kamen nach internen Zerwürfnissen im abschließenden "Condon Report" zu dem Schluss, dass UFO-Sichtungen für die Wissenschaft irrelevant seien und keiner weiteren Untersuchung bedürften. Doch bereits vor Abschluss der Untersuchungen stand das gewünschte Ergebnis fest, weshalb Wissenschaftler das Projekt vorzeitig verließen. Neue Recherchen amerikanischer UFO-Forscher belegen nun erneut Zweifel an der Wissenschaftlichkeit des Abschlussberichts.

Der Bundestag heuert mit Steuergeldern Staranwälte und Rechtsgutachter an, um die Herausgabe einer UFO-Ausarbeitung seiner Wissenschaftlichen Dienste zu verhindern. Welche Erkenntnisse der deutschen Wissenschaftler rechtfertigen einen solch massiven Aufwand an Steuermitteln?

 

Nach zahlreichen anderen Ländern weltweit, hat nun auch die Ukraine ihre teilweise einst geheimen UFO-Akten im Internet veröffentlicht. Laut einer Meldung der staatlichen Hörfunkanstalt der Ukraine (Natsionalna Radiokompanya Ukrainy, NRCU) wurde auf der Webseite des Ukrainischen Ufologischen Verbandes (UFODOS) das Nationale Archiv von UFO-Beweisen freigegeben. Die bislang geheimen Akten beinhalten demnach Berichte von mehr als 500 UFO-Augenzeugen von welchen die frühesten Aufzeichnungen sogar bis ins 17. Jahrhundert zurückreichen sollen. Wie UFODOS-Chef Yaroslav Sochka erklärte, wurden die Fälle aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen. Hauptsächlich stammen die Daten und Informationen jedoch vom Hydrometeorologischen Zentrum der ukrainischen Luftwaffe und öffentlichen UFO-Organisationen.
Trotz Schließung der UFO-Untersuchungsabteilung führt das britische Verteidigungsministerium die Veröffentlichung ehemals klassifizierter Akten über UFO-Sichtungen fort. Rund 6000 Dokumentenseiten veröffentlichte das MoD gestern. Sie enthalten Augenzeugenberichte und Radaraufzeichnungen von Ereignissen aus den Jahren 1994 bis 2000. Obwohl die meisten Fälle auf konventionelle Ursachen zurück zu führen sind, kann ein kleiner Prozentsatz selbst von Experten nicht erklärt werden. Exopolitik Deutschland stellt die interessantesten Fälle vor.
Nicht nur der Bundestag, sondern auch das Politische Archiv des Auswärtigen Amtes ist im Besitz von UFO-Akten. Doch eine Veröffentlichung durch Exopolitik Deutschland hat das Politische Archiv verboten.

Südamerika zählt zu den Kontinenten, auf dem am meisten UFOs gesichtet werden. So macht auch Uruguay keine Ausnahme. Allerdings werden UFOs dort seit mittlerweise 30 Jahren offiziell erforscht. Die meisten Erscheinungen sind auf konventionelle Ursachen zurückzuführen - doch es bleiben 40 Fälle, die bislang ungeklärt sind. Diese Akten wurden nun von der uruguayanischen Luftwaffe (FAU) für die Öffentlichkeit freigegeben - und die Landeszeitung 'El Pais' durfte einen Blick hinein werfen.

UFOs sind ein Thema in Australien. Dies zeigt die schrittweise Freigabe von ehemals geheimen Akten durch die Regierung. Grund genug sich die besten Fälle genauer anzusehen.

Folgen Sie Uns

19,647FansGefällt mir
2,124NachfolgerFolgen
83,400AbonnentenAbonnieren