Das zweitkleinste südamerikanische Land erscheint nur selten auf der Weltbühne. Ab und zu macht es aber doch Schlagzeilen, zum Beispiel dann, wenn es um die offizielle UFO-Forschung geht.
Das UFO-Phänomen ist real, und es tritt immer häufiger auf: In den letzten drei Monaten wurden mehr UFO-Sichtungen gemeldet als im ganzen Vorjahr 2006 (wir berichteten). Die TV-Redaktion Welt der Wunder (RTL II) ist daher der Frage nachgegangen, wie die Behörden auf eine offizielle Kontaktaufnahme von Außerirdischen regieren würden. Dass es sich dabei um ein realistisches Szenario handelt, zeigt sich zum Beispiel in Frankreich, wo für die Gendarmerie offizielle Anweisungen darüber existieren, wie in einem solchen Fall zu verfahren und welche Behörde zuständig ist.
Die Akten, die nach einer 30jährigen Sperre vom australischen Nationalarchiv veröffentlicht wurden, zeigen wie Radarechos die australische Luftabwehr in Alarmbereitschaft versetzten, wie ein Objekt, welches von mehren Zeugen gesehen wurde Landespuren hinterlässt und ein Radiomoderator ein unidentifiziertes Objekt fotografiert.
Anfang Juni hat die argentinische Luftwaffe Fuerza Aérea Argentina (FAA) eine offzielle Forschungskommission zur Untersuchung von Luft- und Weltraumphänomenen (Comisión de Investigación de Fenómenos Aeroespaciales, CEFAE) gegründet. Nun veröffentlicht die Presseabteilung der CEFAE auf der Webseite der FAA die Ziele der neuen Kommission und Kontaktdaten zur Einreichung von Sichtungsberichten.
Südamerika zählt zu den Kontinenten, auf dem am meisten UFOs gesichtet werden. So macht auch Uruguay keine Ausnahme. Allerdings werden UFOs dort seit mittlerweise 30 Jahren offiziell erforscht. Die meisten Erscheinungen sind auf konventionelle Ursachen zurückzuführen - doch es bleiben 40 Fälle, die bislang ungeklärt sind. Diese Akten wurden nun von der uruguayanischen Luftwaffe (FAU) für die Öffentlichkeit freigegeben - und die Landeszeitung 'El Pais' durfte einen Blick hinein werfen.
Washington (USA) - Über die National Archives der National Archives and Records Administration haben die USA jetzt erstmals bislang klassifizierte Akten der US Air Force veröffentlicht, die erneut die Entwicklung buchstäblicher fliegender Untertassen für militärische Zwecke durch die "Aeronautical Systems Division" der US-Luftwaffe belegen. Für UFO-Insider und Historiker sind diese Fakten zwar ganz und gar nicht neu - sorgen aber bis heute für kontroverse Diskussionen zum einen darüber, was aus dem Projekt wurde und zum anderen, was der Anstoß für die Idee der Entwicklung scheibenförmiger Flugobjekte war.
Der Bundestag heuert mit Steuergeldern Staranwälte und Rechtsgutachter an, um die Herausgabe einer UFO-Ausarbeitung seiner Wissenschaftlichen Dienste zu verhindern. Welche Erkenntnisse der deutschen Wissenschaftler rechtfertigen einen solch massiven Aufwand an Steuermitteln?
(GreWi) Moskau/ Russland - Während die Abkürzung UFO trotz ihrer eigentlichen Bedeutung - "unidentifizierten Flugobjekts - als Synonym für "fliegende Untertassen" und außerirdische Vehikel schon zum allgemeinen Wortschatz gehört, ist der Begriff USO immer noch nahezu unbekannt. Jetzt hat die russische Marine einst geheime Berichte über derartige "unbekannte Unterwasserobjekte" und klassische UFOs freigegeben.
Bei der nun von der britischen Regierung veröffentlichten Charge UFO-Akten handelt es sich vermutlich um die letzte Aktenfreigabe zum Thema unidentifizierte Flugobjekte, nachdem die Freigabe aufgrund von zahlreichen Anfragen aus der Bevölkerung im Mai 2008, in einem mehrschrittigen Prozess (wir berichteten 1, 2, 3, 4, 5) eingeleitet wurde. 2009 beschloss die Regierung außerdem das UFO-desk des britischen Verteidigungsministeriums zu schließen und in Zukunft keine weiteren Berichte über UFOs mehr zu sammeln.








