Die Polizei von Wales hat Einzelheiten über UFO-Sichtungen aus Nord- und West-Wales der letzten 10 Jahre veröffentlicht. Insgesamt 33 Berichte über seltsame Flugobjekte gingen seit 2002 bei der Polizei von Nord-Wales und Dyfed-Powys ein. Allein ein Drittel davon im Jahr 2009.

 

(gre-wi) Wellington/ Neuseeland - Wie das Verteidigungsministerium und das Staatsarchiv von Neuseeland gegenüber Medienvertretern erklärten, will auch der Inselstaat im Südpazifik noch in diesem Jahr einst geheime UFO-Akten im Internet veröffentlichen.

Bislang gab es so gut wie keine Erkenntnisse über UFO-Akten der STASI, dem Geheimdienst der ehemaligen DDR. Laut einem Artikel der Mitteldeutschen Zeitung hat sich dies nun geändert.

Die kanadische Regierung gewährt der Öffentlichkeit Zugang zu tausenden Regierungsakten über UFOs. Insgesamt 9500 digitalisierte Dokumente von 1947 bis Anfang der 80er Jahre sind auf der offiziellen Webseite des Kanadischen Nationalarchivs abrufbar.

Die Sammlung trägt die Überschrift: „Kanadas UFOs: Die Suche nach dem Unbekannten". Im Gegensatz zu freigegebenen Akten aus anderen Ländern enthalten die Dokumente nicht nur Sichtungsberichte, sondern auch Analysen von Regierungsbehörden – und die haben es in sich.

Die vormals geheimen UFO-Akten, von denen das Schweizer Militär hartnäckig behauptet hatte, sie seien verschwunden oder gar vernichtet worden, sind nun durch die Recherchen des Sachbuchautors und Herausgebers der Zeitschrift ‘Mysteries‘, Luc Bürgin, im Bundesarchiv der Schweiz aufgetaucht.

Die brasilianische Regierung hat erneut ehemals geheimen UFO-Akten freigegeben. Diese neuen Akten enthalten Sichtungsberichte, offizielle Dokumente und Analysen aus den 1980er Jahren. Mit den Akten aus den 50er, 60er und 70er Jahren hat die brasilianische Regierung bereits insgesamt über 4.000 Seiten freigegeben.

Das UFO-Phänomen ist real, und es tritt immer häufiger auf: In den letzten drei Monaten wurden mehr UFO-Sichtungen gemeldet als im ganzen Vorjahr 2006 (wir berichteten). Die TV-Redaktion Welt der Wunder (RTL II) ist daher der Frage nachgegangen, wie die Behörden auf eine offizielle Kontaktaufnahme von Außerirdischen regieren würden. Dass es sich dabei um ein realistisches Szenario handelt, zeigt sich zum Beispiel in Frankreich, wo für die Gendarmerie offizielle Anweisungen darüber existieren, wie in einem solchen Fall zu verfahren und welche Behörde zuständig ist.

Das zweitkleinste südamerikanische Land erscheint nur selten auf der Weltbühne. Ab und zu macht es aber doch Schlagzeilen, zum Beispiel dann, wenn es um die offizielle UFO-Forschung geht.

Ein durch das Informations- Freiheitsgesetz veröffentlichtes Dokument der CIA offenbart schwarz auf weiß, was viele Menschen noch immer für eine abstruse Verschwörungstheorie halten: Totale Kontrolle der Massenmedien durch die CIA. Mit diesem brisanten Dokument eröffnen wir unsere neue Rubrik "Geheimdokumente", in der wir ab sofort Originalakten mit vollständiger deutscher Übersetzung präsentieren.

Dem ehemaligen UFO-Ermittler der britischen Regierung, Nick Pope, rutschte während eines Radio-Interviews heraus, dass während seiner Zeit im britischen Verteidigungsministerium (MoD) "britische Piloten mehrfach den Auftrag bekommen hatten, UFOs abzuschießen". Was für sich betrachtet wie ein Beispiel britischen Humors klingt, ist jedoch Realität: Schon öfter wurden Kampfjets zum Abfangen von UFOs in die Luft beordert – nicht nur in Großbritannien. In mindestens vier weiteren Fällen jagte das Militär den Flugobjekten hinterher - stets erfolglos.

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