Im Dezember 1980 wurde ein amerikanischer Luftwaffenstützpunkt in England drei Nächte lang zum Schauplatz einer bizarren UFO-Begegnung. Mehrere Militärs beobachteten merkwürdige Objekte, die über der Basis kreisten. Eines landete sogar im nahe gelegenen Wald und wurde eingehend untersucht. Der Fall wird Freitag abend bei Galileo Mystery (Pro7) beleuchtet - wir geben schon jetzt einen Überblick.
Die walisische Polizei hat am vergangenen Freitag die Begegnung eines Polizeihubschraubers mit einer «ungewöhnlichen Flugmaschine» eingeräumt. Der Vorfall ereignete sich am 7. Juni 2008 um 0:40 Uhr, als der Hubschrauber sich im Landeanflug auf die Militärbasis St. Athan nahe Cardiff befand. Drei Menschen an Bord beobachteten das vorbei fliegende Objekt, welches sie als "fliegende Untertasse mit blinkenden Lichtern" beschrieben.
Im Januar 2008 wurde die texanische Kleinstadt Stephenville von merkwürdigen Lichterscheinungen heimgesucht. Zahlreiche Augenzeugen beobachten die Objekte, die am Himmel über ihrer Stadt bizarre Formationen bilden und berichteten von Kampfjets, die diese verfolgten. Das Ereignis dauerte mehrere Tage an. Die Luftwaffe stritt jede Beteiligung ab, doch später freigegebene Radaraufzeichnungen der Luftfahrtbehörde bestätigen, dass die Luftwaffe tatsächlich Kampfjets starten ließ.
Ein UFO über dem britischen Parlamentsgebäude! Diese und viele weitere UFO-Meldungen gingen im Jahr 2008 beim britischen Verteidigungsministerim (Ministry of Defense, MoD) ein. Gestern veröffentlichte das MoD eine aktuelle Zusammenfassung der UFO-Meldungen aus dem Jahr 2008 und dabei fällt auf: Die gemeldeten Sichtungen haben sich gegenüber dem Jahr 2007 mehr als verdoppelt. Was steckt dahinter?
Wie aus einer Meldung der Internetseite Openminds.tv hervorgeht, berichtet das militärische Luftfahrtmagazin ’Combat Aircraft Monthly’, dass die iranische Luftwaffe schon seit Jahrzehnten Tomcat-Jets verwendet, um unbekannte Flugobjekte abzufangen.
Es ist einer der wichtigsten Entführungsfälle der Neuzeit: Die Entführung des Waldarbeiters Travis Walton weist zahlreiche Parallelen zu anderen Fällen auf und wurde sogar von Paramount Pictures verfilmt.
Wie nun bekannt wurde, entging ein Airbus mit 220 Personen an Bord nur knapp einer Katastrophe. Der Fall ereignete sich am 2. Dezember letzten Jahres etwa 20 Kilometer östlich vom Flughafen Glasgow. Die Flughöhe betrug etwa 1000 Meter bei guten Wetterverhältnissen, als die beiden Piloten während des Landeanflugs plötzlich ein Objekt in nur 90 Metern Entfernung ausmachen konnten.
Spätestens seit dem 2. Weltkrieg begegnen Militärpiloten unidentifizierten Flugobjekten. Was die Sichtung von Sergeant Roland Hughes besonders macht, ist jedoch der Fakt, dass seine hohe Glaubwürdigkeit sogar einen Minister der britischen Regierung überzeugen konnte.









