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Finden Sie hier alle Aussagen der Zeugen der Coalition for Freedom of Information bei der Pressekonferenz im November 2007, National Press Club, Washington DC.

In den Jahren 1989 bis 1990 wurde Belgien zum Schauplatz einer spektakulären UFO-Sichtungswelle. Der Generalmajor der belgischen Luftwaffe und Stabschef der Luftstreitkräfte Wilfried de Brouwer leitete damals Untersuchungen ein. Mehr als 650 Sichtungen wurden dokumentiert. Ein von Experten für echt befundenes Foto zeigte ein Objekt, das dreiecksförmig war und vier Lichtstrahlen hatte. Immerhin konnte die belgische Luftwaffe damals ausschließen, dass es sich um Geheimtechnologie von NATO-Bündnispartnern handeln könnte. Die Luftwaffe war dennoch außer Stande, die Art, Herkunft oder Absicht des gemeldeten Phänomens zu bestimmen.

Der Astronom Jean-Claude Ribes arbeitete am Nationalen Forschungszentrum in Paris, dem Gegenstück zur amerikanischen Weltraumbehörde NASA. Er wirkte am Cometa Report mit - einer dreijährigen Militärstudie aus dem Jahr 1999, in der hochrangige französische Offiziere die Bedeutung von UFOs für die nationale Sicherheit analysierten. Anhand ausgewählter Fälle kamen die Experten zu dem Schluss, "dass die außerirdische Hypothese für diese Flugobjekte die logischste ist - wenn auch nicht formal bewiesen".

Der Astrophysiker und Weltraumingenieur Dr. Claude Poher arbeitete lange Jahre lang beim französischen Nationalen Forschungszentrum CNES, dem französischen Gegenstück zur NASA. Er gründete und leitete die staatliche UFO-Forschungsstelle GEPAN. Auf der Pressekonferenz schildert er u.a. einen der eindeutigsten Fälle, bei denen UFOs und Insassen gesehen wurden und physikalische Bodenspuren hinterließen.

Sicherheits-Sergeant James Penniston war in den 80er Jahren auf dem Luftwaffenstützpunkt Woodbridge in England stationiert. Im Dezember 1980 wurden er und seine Kollegen alarmiert, dass ein Flugzeug neben der Basis abgestürzt sei. Als die Sicherheitsleute am vermeintlichen Absturzort ankamen, wurde ihnen schnell klar, "dass dies kein Flugzeugabsturz war, noch irgendetwas anderes, mit dem wir je zu tun gehabt hatten". Auf einer kleinen Lichtung im Wald stand ein hell erleuchtetes, "dreiecksförmiges Objekt". 

Fife Symington war im Jahr 1997 Gouverneur des US-Bundesstaates Arizona, als Tausende Einwohner von Phoenix ein riesiges, deltaförmiges Fluggerät über ihren Köpfen beobachteten. Es hatte "eine klar ausgeprägte Außenkante, riesige eingelassene Lichter und flog völlig geräuschlos durch den Abendhimmel." Um eine Massenpanik zu verhindern, machte Symington das Phänomen später auf einer Pressekonferenz lächerlich. Im Jahr 2007 räumte er jedoch überraschend ein: Auch er gehört zu den Zeugen und versuchte bei den Bundesbehörden Auskunft über die Herkunft des Fluggerätes zu bekommen - erfolglos.

Während eines Flugs von Nizza nach London im Jahr 1994 sahen Jean-Charles Duboc und seine Besatzung ein UFO bei vollem Tageslicht: "Es schien eine riesige fliegende Scheibe zu sein." Es stand still am Himmel und wirkte, als sei es in "eine Art Magnet- oder Gravitationsfeld eingebettet".  Am unglaublichsten jedoch fand Duboc, "dass es innerhalb von 10-20 Sekunden durchsichtig wurde und verschwand."

Oscar Santa Maria Huertas war in den achtziger Jahren auf dem peruanischen Luftwaffenstützpunkt La Joya in Arequipa stationiert. Am 11. April 1980 sahen 1.800 exerzierende Soldaten ein "unbewegliches Objekt am Himmel, das wie ein Ballon aussah". Huertas erhielt den Befehl, mit seinem Kampfjet aufzusteigen, um das Objekt aus dem gesperrten Luftraum zu vertreiben. Als er herankam, konnte er Einzelheiten erkennen: "Es hatte einen Durchmesser von 10 Metern, es schien eine geschmolzene Oberfläche zu haben und hatte eine crémefarbige Kuppel sowie eine breite, kreisförmige Basis aus Metall."

Dr. Anthony Choy ist Gründungsmitglied und Ermittler beim Untersuchungsbüro für anormale Luftphänomene (OIFAA) der peruanischen Luftwaffe. Er schildert unter anderem einen Vorfall vom 13. Oktober 2001, als hunderte seiner Landsleute Lichtkugeln über der Stadt Chulucanas beobachteten: "Diese Objekte blieben mehr als 5 Stunden lang am Himmel und bewegten sich auf offenbar intelligente Weise und völlig geräuschlos."

Nick Pope leitete früher die für UFO-Sichtungen zuständige Untersuchungsabteilung beim britischen Verteidigungsministerium. Zwar gab es für den größten Teil der gemeldeten UFOs banale Erklärungen, doch für fünf Prozent der Objekte konnte keine Erklärung gefunden werden. Darunter waren laut Pope "Fälle, in denen zuverlässige Zeugen wie Polizisten und Piloten solide Fluggeräte mit Geschwindigkeiten und Manövern meldeten, die die Fähigkeiten von Militärjets gewaltig überstiegen."

 

Am Abend des 18. September 1976 erhielt der damalige Kommandant der iranischen Fliegerstaffel, Parviz Jafari, den Befehl, ein UFO abzuschießen, das über Teheran schwebte. Es wurde sowohl durch Augenzeugen als auch per Radar registriert. Jafari stieg mit seinem Kampfjet auf: "Ich näherte mich dem Objekt, welches sehr hell in rot, grün, orange, und hellblau aufblitzte." Doch als er darauf feuern wollte, versagten seine Instrumente. Das Objekt teilte sich und flog auf ihn zu - Jafari wurde selbst zum Gejagten.

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