(AOL News) "Einige UFOs sind intelligent gesteuerte, außerirdische Raumschiffe und dies ist die größte Geschichte des Jahrtausends." Dies sind nicht die Tiraden eines geistig Gestörten, der nach Aufmerksamkeit oder einer unbequemen Zwangsjacke schreit. Stanton Friedman ist ein Querdenker der anderen Art.
Vor zehn Jahren veröffentlichte Richard Haines, ehemaliger Chef des Space Human Factors Office der NASA, einen bahnbrechenden aber weitgehend ignorierten Bericht mit dem Titel 'Flugsicherheit in Amerika: Ein bisher vernachlässigter Faktor'. Aufbauend auf 56 Fallstudien sogenannter 'Beinahe-Zusammenstöße' unter Beteiligung von UFOs in den vergangenen fünfzig Jahren schließt Haines, dass Piloten zur Vermeidung von Kollisionen überreagieren könnten - mit katastrophalen Folgen.
In einem Videostatement hat der sich heute im Ruhestand befindende einstige Abgeordnete des US-Bundesstaates New Hampshire, Henry W. McElroy öffentlich erklärt, während seiner Dienstzeit ein offizielles Schriftstück gesehen zu haben, in dem US-Präsident Dwight D. Eisenhower (1953–1961) über die Anwesenheit außerirdischer Besucher in den USA informiert wurde.
(GreWi) Im Januar 2009 hatte David Cameron auf einer politischen Veranstaltung in Newcastle ein kurioses Wahlversprechen abgegeben: Ins Amt des britischen Premierministers gewählt, wolle er - ohne Rücksicht auf entsprechende Inhalte - sämtliche UFO-Akten und -Informationen der britischen Regierung veröffentlichen. Jetzt ist der konservative Politiker am Ziel seiner politischen Karriere und steht der neuen britischen Regierung vor. Wird er sein Wahlversprechen halten oder wurden alle britischen UFO-Geheimnisse bereits enthüllt?
Die angebliche Begegnung des russischen Politikers Iljumschinow mit Außerirdischen sorgt für heftigen Wirbel. Während russische Politiker die Aussage ernst nehmen und sogar Präsident Medwedew einschalten, haben deutsche Medien – wieder einmal – ihr Urteil gefällt. Iljumschinow „sollte mal die Wodka-Sorte wechseln“, spotteten Moderatoren des ZDF-Morgenmagazins über das buddhistische Staatsoberhaupt. Wieder einmal droht die Meinungsmache deutscher Massenmedien die eigentliche Information zu überschatten. Exopolitik Deutschland stellt deshalb eine wortgetreue Übersetzung der Originalaussagen und –dokumente bereit, damit auch deutsche Leser sich unvoreingenommen und aus erster Hand informieren können.
Die mögliche Entführung eines russischen Gouverneurs durch Außerirdische sorgt derzeit für Aufregung unter Politikern. Am 22. April bekannte Kirsan Iljumschinow im ersten russischen Fernsehen, dass er an Bord eines Raumschiffes entführt worden sei und eine Unterhaltung mit den Besuchern gehabt hätte. Nun fordert ein Duma-Abgeordneter die Einführung von Regeln über die Meldepflicht außerirdischer Kontakte für hohe Staatsdiener. Wir präsentieren die Aussage Iljumschinows im Wortlaut.
Stephen Hawking verursachte mit seiner Aussage, Außerirdische würden eine Bedrohung für die Menschheit darstellen, ein Rauschen im Blätterwald. Tatsächlich entbrennen nun aller Orten exopolitische Debatten über Außerirdische Wesen und ob diese für die Menschheit gefährlich sein könnten. Zuletzt in Larry Kings weltbekannter Talkshow.
„Ich verspreche, dass ich mich an Absprachen halte und nicht vorhabe, Sie in irgendeiner Weise vorzuführen“, versicherte uns der TV-Redakteur Malte Fischer, um uns zum Interview für seinen Beitrag zu überzeugen. Am Sonntag lief dieser im Fernsehen – und wir stellen fest: Der Verfall journalistischer Sorgfaltspflicht und Objektivität macht auch nicht vor ARTE halt.
Exopolitik beschäftigt sich mit dem Studium der öffentlichen und politischen Auswirkungen von außerirdischem Leben auf unsere Gesellschaft. Was bislang auf esoterische Diskussionen zwischen Intellektuellen, Wissenschaftlern und 'Erfahrenden' am Rande der Mainstream-Wissenschaft behandelt wurde, macht der bekannte britische Wissenschaftler, Professor Stephen Hawking, nun zu einer öffentlichen exopolitischen Diskussion. In einer neuen Doku-Serie, die am 25. April auf dem Discovery-Channel erstmalig ausgestrahlt wurde, trifft Hawking die Aussage, dass die mathematische Wahrscheinlichkeit für die Existenz von außerirdischen sehr hoch sei. Darüber hinaus macht er sich über die möglichen Motivationen der Außerirdischen Gedanken.
Prof. Phillipp Haseley vom New Yorker 'Niagara County Community College' fordert die Einrichtung des Studienfachs 'UFO-Forschung' an Universitäten. “Millionen von Menschen weltweit bekommen UFOs zu Gesicht“, erklärt er. "Es wird Zeit, dass wir uns mit diesem Feld ernsthaft beschäftigen. Es ist wichtig, dass das Thema öffentlich behandelt und erforscht wird."









