Die Überflüge von französischen Kernkraftwerken durch unbekannte Flugobjekte dauern an. Inzwischen hat sich die Politik eingeschaltet.

 

Mindestens NEUN französische Atomkraftwerke und ein Militärstützpunkt wurden kürzlich von unbekannten Flugobjekten heimgesucht. Die Polizei ermittelt.

 

Aufgrund seines Todes am 31. Mai 2013, möchte ich an dieser Stelle die Zeugenaussage des verstorbenen ehemaligen US Air Force Captain, David H. Schuur veröffentlichen, um seiner Courage und seiner Aufrichtigkeit Tribut zu zollen. Diese Aussage ist auch Teil meines Buches 'UFOs and Nukes: Extraordinary Encounters at Nuclear Weapons Sites' (Ufos und Atomwaffen: Unglaubliche Begegnungen bei Nuklearwaffenstützpunkten).

In den letzten 40 Jahren habe ich mehr als 130 ehemalige Angehörige der U.S. Air Force, Army und Navy interviewt, die während ihrer Dienstzeit Zeugen eines UFO-Zwischenfalls mit Bezug zu Atomwaffen geworden sind. Sieben dieser Zeugen haben an der Pressekonferenz UFOs and Nukes (UFOs und Atomwaffen), welche am 27. September 2012 in Washington D.C. stattfand, teilgenommen. CNN hat die Veranstaltung, die vom ehemaligen Air Force Captain Robert Salas mit ausgerichtet wurde, live übertragen.

Wie aus einem von UFO-Forscher Robert Hastings geführten Interview mit dem ehemaligen Luftwaffenoffizier Captain David D. Schindele hervorgeht, deaktivierte ein unbekanntes Flugobjekt ein knappes Dutzend mit Atomsprengköpfen bestückter Raketen.

Sieben ehemalige Offiziere der US-Luftwaffe versammelten sich am 27. September 2010 im Washingtoner National Press Club um von ihren UFO-Sichtungen über militärischen Atomanlagen zu berichten. Der Organisator der Presskonferenz Robert Hastings sagte: „Außerirdische scheinen sich für das weltweite atomare Wettrüsten zu interessieren und haben vielleicht eine Botschaft für die Menschheit.“

 

Bruce Fenstermacher diente 20 Jahre in der US Air Force und arbeitete dort die letzten elf Jahre als Offizier. 1980 verließ er die Luftwaffe im Rang eines Hauptmanns. In den Jahren 1974 bis 1977 hielt er am F.E. Warren Luftwaffenstützpunkt in Cheyenne (Wyoming) die Position des Kommandeurs der Raketen-Kampfgruppe.

Patrick McDonough diente von 1962 bis 1966 als geodätischer Gutachter in der US Air Force und ermittelte geografische Koordinaten zur Positionierung von Orientierungshilfen und fotografischen Systemen für Raketen und Flugzeuge. Vom Luftwaffenstützpunkt F.E. Warren in Cheyenne (Wyoming) reiste er rund um die Welt und erstellte Gutachten für Atlas-, Titan-, Minuteman-, Mace- und Matador Raketengelände sowie für die von B-52 Bombern transportierten Atomwaffen. Er führte auch Untersuchungen für Flugzeuge durch, die ähnliche Leitsysteme nutzen (einschließlich der SR71) und arbeitete an verschiedenen Forschungseinrichtungen.

Jerome Nelson machte 1961 an der Clemson University den Bachelor in Chemie. Er diente von 1962 - 1965 in der US Air Force und war am Walker Luftwaffenstützpunkt in Roswell (New Mexico) der 579sten strategischen Raketenstaffel als stellvertretender Kommandeur der Raketen-Kampfgruppe zugeteilt.

Charles Halt befindet sich auf einer gesellschaftlichen Veranstaltung, als ein nervös wirkender Mitarbeiter herein stürmt, und ein UFO meldet. Sofort bricht der stellvertretende Kommandeur des Luftwaffenstützpunktes Bentwaters mit einem kleinen Team auf, um den Unsinn zu entlarven.  Als er mit seinen Männern im Wald ankommt, ändert sich jedoch alles für Halt.

 

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