Die Überflüge von französischen Kernkraftwerken durch unbekannte Flugobjekte dauern an. Inzwischen hat sich die Politik eingeschaltet.

 

Charles Halt befindet sich auf einer gesellschaftlichen Veranstaltung, als ein nervös wirkender Mitarbeiter herein stürmt, und ein UFO meldet. Sofort bricht der stellvertretende Kommandeur des Luftwaffenstützpunktes Bentwaters mit einem kleinen Team auf, um den Unsinn zu entlarven.  Als er mit seinen Männern im Wald ankommt, ändert sich jedoch alles für Halt.

 

Jerome Nelson machte 1961 an der Clemson University den Bachelor in Chemie. Er diente von 1962 - 1965 in der US Air Force und war am Walker Luftwaffenstützpunkt in Roswell (New Mexico) der 579sten strategischen Raketenstaffel als stellvertretender Kommandeur der Raketen-Kampfgruppe zugeteilt.

Im März 1967 erlebten der stellvertretende Kommandeur der Raketenkampfgruppe des Malmstroms Luftwaffenstützpunktes, Robert Salas, und seine Kameraden unheimliches: Ein UFO schwebt über einem Raketensilo und deaktiviert die dort gelagerten Atomraketen. Der Vorfall wurde als geheim eingestuft. Niemand durfte darüber sprechen. Eine Erklärung für die Geschehnisse konnten die Soldaten bis heute nicht finden.

Offener Brief von Robert L. Hastings an die deutsche Öffentlichkeit und Medienlandschaft.

Als spät am Abend das Telefon klingelt und Oberleutnant Jamison zum Einsatz gerufen wird, ahnt der Ingenieur noch nicht, dass ihn diesmal kein Routinejob am Malmstrom Luftwaffenstützpunkt erwartet. Einige Raketen seien ausgefallen und er solle sie wieder startklar machen, lautet sein Auftrag – aber erst, wenn die UFOs verschwunden sind! Wie ernst seine Vorgesetzten die Lage sehen, erfährt Jamison, als ihm Verhaltensregeln für UFO-Begegnungen an die Hand gegeben werden.

 

Seit es Atomwaffen gibt, werden sie von UFOs überwacht und teils sogar manipuliert, fand Robert Hastings heraus Regierungen und Geheimdienste begannen das...

Zwei weitere Kernkraftwerke wurden von mysteriösen „Drohnen“ überflogen. Politik und Militär wirken hilflos.

 

Dwynne Arneson war im Jahr 1967 Einsatzleiter des Kommunikationszentrums am Malmstrom Luftwaffenstützpunkt, als eine Meldung die Basis in Aufruhr versetzte. Ein metallisches Objekt wurde über dem Stützpunkt gesichtet und es soll sogar die Atomraketen außer Gefecht gesetzt haben. Jahre später stößt Arneson auf einen Ermittler der Luftwaffe, der einen ähnlichen Fall aufklären sollte. Gab es damals eine Reihe von UFO-Sichtungen über Atomwaffenlagern?

Stecken doch Drohnen hinter den Erscheinungen? Drei Jugendliche mit einem Kopter wurden in der Nähe eines Kernkraftwerks festgenommen.