Aufgrund seines Todes am 31. Mai 2013, möchte ich an dieser Stelle die Zeugenaussage des verstorbenen ehemaligen US Air Force Captain, David H. Schuur veröffentlichen, um seiner Courage und seiner Aufrichtigkeit Tribut zu zollen. Diese Aussage ist auch Teil meines Buches 'UFOs and Nukes: Extraordinary Encounters at Nuclear Weapons Sites' (Ufos und Atomwaffen: Unglaubliche Begegnungen bei Nuklearwaffenstützpunkten).

Offener Brief von Robert L. Hastings an die deutsche Öffentlichkeit und Medienlandschaft.

Die seit Monaten an­halt­ende UFO-Sich­tungs­welle über Frank­reichs Atom­an­lagen hat eine drama­tische Wen­dung genommen.

 

Bei den ständig neuen Überflügen von französischen Atommeilern durch unbekannte „Drohnen“ gehen uns langsam die Überschriften aus

 

Zwei weitere AKWs erhielten Besuch von ominösen Flugobjekten – eines davon sei mit einem „Scheinwerfer“ ausgestattet gewesen

 

Patrick McDonough diente von 1962 bis 1966 als geodätischer Gutachter in der US Air Force und ermittelte geografische Koordinaten zur Positionierung von Orientierungshilfen und fotografischen Systemen für Raketen und Flugzeuge. Vom Luftwaffenstützpunkt F.E. Warren in Cheyenne (Wyoming) reiste er rund um die Welt und erstellte Gutachten für Atlas-, Titan-, Minuteman-, Mace- und Matador Raketengelände sowie für die von B-52 Bombern transportierten Atomwaffen. Er führte auch Untersuchungen für Flugzeuge durch, die ähnliche Leitsysteme nutzen (einschließlich der SR71) und arbeitete an verschiedenen Forschungseinrichtungen.

Zum ersten Mal hat sich der Leiter eines von "Drohnenüberflügen" betroffenen Atomkraftwerks in Frankreich zu Wort gemeldet.

 

Bruce Fenstermacher diente 20 Jahre in der US Air Force und arbeitete dort die letzten elf Jahre als Offizier. 1980 verließ er die Luftwaffe im Rang eines Hauptmanns. In den Jahren 1974 bis 1977 hielt er am F.E. Warren Luftwaffenstützpunkt in Cheyenne (Wyoming) die Position des Kommandeurs der Raketen-Kampfgruppe.

Zwei weitere Kernkraftwerke wurden von mysteriösen „Drohnen“ überflogen. Politik und Militär wirken hilflos.

 

Jerome Nelson machte 1961 an der Clemson University den Bachelor in Chemie. Er diente von 1962 - 1965 in der US Air Force und war am Walker Luftwaffenstützpunkt in Roswell (New Mexico) der 579sten strategischen Raketenstaffel als stellvertretender Kommandeur der Raketen-Kampfgruppe zugeteilt.

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