„Forscher warnen vor Kontaktversuchen mit Aliens", meldete jüngst die Onlineausgabe der WELT. Die Wissenschaftler kritisieren die zahlreichen im Kosmos herumschwirrenden Nachrichten als Weltraum-Spam. „Wer so auf sich aufmerksam macht, muss gut aufpassen, welches Bild er von sich zeichnet“, unkt Albert Harrison, Professor für Sozialpsychologie an der Universität von Kalifornien: „Wir wissen nicht, wie sie diese Nachrichten auffassen. Vielleicht empfinden sie uns als Bedrohung.“. Gegenfrage: Was nützt es, wenn wir uns verstellen?
„Forscher warnen vor Kontaktversuchen mit Aliens", meldete jüngst die Onlineausgabe der WELT. Die Wissenschaftler kritisieren die zahlreichen im Kosmos herumschwirrenden Nachrichten als Weltraum-Spam. „Wer so auf sich aufmerksam macht, muss gut aufpassen, welches Bild er von sich zeichnet“, unkt Albert Harrison, Professor für Sozialpsychologie an der Universität von Kalifornien: „Wir wissen nicht, wie sie diese Nachrichten auffassen. Vielleicht empfinden sie uns als Bedrohung.“. Gegenfrage: Was nützt es, wenn wir uns verstellen?
Im Mai 1957 erhielt der amerikanische Militärpilot Milton Torres den Befehl, über britischem Territorium ein UFO abzuschießen. Doch bevor er zum Abfeuern kam, verschwand das merkwürdige Radarsignal vom Bildschirm. Nach der Landung wurde Torres verhört und erhielt vom Geheimdienst den Befehl, über den Vorfall zu schweigen. Der Fall wurde im Oktober 2008 bekannt, als das britische Verteidigungsministerium weitere UFO-Akten freigab. Im April 2008 machte Torres seine Aussage öffentlich bei einer Pressekonferenz im National Press Club in Washington DC.
(Gre-Wi) Nach der zum 1. Dezember 2009 in Kraft getretenen Schließung des UFO-Meldebüros des britischen Verteidigungsministeriums (...wir berichteten), plant das "Ministry of Defence" (MoD), zukünftig eingehende UFO-Meldungen zu zerstören, um künftigen Anfragen unter Berufung auf das britische Informationsfreiheitsgesetz* aus dem Weg zu gehen.
Bekannt wurde die interne Entscheidung erst durch die jetzige Veröffentlichung eines geheimen MoD-Schreibens vom November 2009.
Laut dem die Veröffentlichung der UFO-Akten des MoD über das Internetportal der britischen "National Archives" betreuenden Historiker, Dr. David Clarke von der "Sheffield University" beutet diese Entscheidung, dass in Zukunft auch Sichtungen durch glaubwürdige Zeugen nach 30 Tagen unwiederbringlich zerstört werden.
Am vergangenen Donnerstag hat die britische Regierung weitere ehemals geheime UFO-Akten aus ihren Archiven veröffentlicht. Die rund 6000 Dokumentenseiten zeigen, dass das britische Verteidigungsministerium das rätselhafte Phänomen jahrzehntelang ernst genug nahm, um ihm eine ganze Untersuchungsabteilung zu widmen. Auch in Frankreich, Peru und anderen Ländern erforschen Wissenschaftler in staatlichem Auftrag UFO-Sichtungen. Obwohl weltweit immer mehr Regierungsakten veröffentlicht werden, hüllte sich die deutsche Regierung dazu bislang in Schweigen. Weiß man hierzulande vielleicht doch mehr, als man öffentlich bereit ist zuzugeben? Exopolitik Deutschland erhielt Dokumente aus dem Bundestag, die genau dies nahelegen...
Die letzten freigegebenen UFO-Akten des britischen Verteidigungsministeriums enthalten Briefe von dem ehemaligen MoD-Mitarbeiter und Buchautor Ralph Noyes. Im Jahr 1985 schrieb Noyes einen fiktiven Roman, der auf den Vorfällen im Rendlesham-Forest im Jahr 1981 basierte. Für seine Recherchen zu diesem Buch, ‚A Secret Property’, nutzte er seinen Kontakt zu seinem Nachfolger beim MoD, Brian Webster. Wie Lord Hill-Norton war Noyes davon überzeugt, dass das Verteidigungsministerium etwas vertuschte, aber in seinen Recherchen stieß er auf nichts weiter als die Standardantwort des Ministeriums.
Trotz Schließung der UFO-Untersuchungsabteilung führt das britische Verteidigungsministerium die Veröffentlichung ehemals klassifizierter Akten über UFO-Sichtungen fort. Rund 6000 Dokumentenseiten veröffentlichte das MoD gestern. Sie enthalten Augenzeugenberichte und Radaraufzeichnungen von Ereignissen aus den Jahren 1994 bis 2000. Obwohl die meisten Fälle auf konventionelle Ursachen zurück zu führen sind, kann ein kleiner Prozentsatz selbst von Experten nicht erklärt werden. Exopolitik Deutschland stellt die interessantesten Fälle vor.
Am vergangenen Donnerstag hörten Interessierte an der Idaho State University eine Vorlesung der etwas anderen Art. Der Sachbuchautor, UFO-Forscher und Dozent Robert Hastings berichtete über den letzten Stand der Dinge in Sachen UFO-Akten aus den USA.
(gre-wi) Wellington/ Neuseeland - Wie das Verteidigungsministerium und das Staatsarchiv von Neuseeland gegenüber Medienvertretern erklärten, will auch der Inselstaat im Südpazifik noch in diesem Jahr einst geheime UFO-Akten im Internet veröffentlichen.
Dass US-Außenministerin Hillary Clinton sich für UFOs interessierte, ist seit Veröffentlichung von Regierungsakten im Jahr 2008 zwar kein Geheimnis mehr, doch Clinton schweigt zu ihrem Treffen mit Lawrence Rockefeller. Der US-Multimilliardär hatte versucht, Hillary und ihren Ehemann Bill Clinton zur Freigabe weiterer UFO-Akten zu bewegen. Doch eine Fotoanalyse bringt nun ans Licht: Frau Clinton weiß offenbar noch viel mehr.








