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Dienstag, 16. Juni 2009 |
 Prof. Frank Drake
Am 28. Mai 2009 hielt der Vater von SETI (Search for Extraterrestrial Intelligence) an der Universität Potsdam einen Vortrag über die wissenschaftliche Suche nach außerirdischer Intelligenz. Leider verläuft sie bislang erfolglos, wofür es verschiedene Gründe geben mag. Doch wir von Exopolitik Deutschland fanden es dennoch wichtig, Prof. Drakes Präsentation zu dokumentieren. Ihm ist es schließlich zu verdanken, dass die Wissenschaft sich ernsthaft auf die Idee einließ, dass wir Menschen nicht allein im Universum sind. Allein dafür gebührt ihm ein Platz in den Geschichtsbüchern. Und wer weiß - vielleicht kramt ET das Funkgerät doch noch einmal heraus? |
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Dienstag, 16. Juni 2009 |
 Prof. Frank Drake
Fast 50 Jahre ist es her, dass Astrophysiker erstmals versuchten, Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen herzustellen. Bei SETI - so der Name des Projekts - suchen Radioastronomen bestimmte Bereiche des elektromagnetischen Spektrums nach fremden Funksignalen ab. Millionen von US-Dollars wurden bislang investiert - doch ET will einfach nicht zurückfunken. Kann es sein, dass die SETI-Wissenschaftler etwas Wichtiges übersehen haben?
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Dienstag, 16. Juni 2009 |
 Prof. Peter Ulmschneider Prof. (em.) Dr. Peter Ulmschneider lehrte viele Jahre lang Astrophysik an der Universität Heidelberg. In seinem Vortrag beim Leibniz-Kolleg der Universität Potsdam leitete er anhand astrophysikalischer Daten wichtige Schlussfolgerungen ab. Erstens: Die Außerirdischen könnten uns Milliarden Jahre in ihrer Entwicklung voraus sein. Um zu verstehen, wie weit sie unserem Entwicklungsstand voraus sind, müssten wir nur eine Milliarde Jahre in unserer eigenen Evolution zurückschauen, als Einzeller die Krone der Schöpfung bildeten. Zweitens: Die Außerirdischen könnten ihr Erscheinungsbild nach Belieben verändern - vielleicht würden wir gar nichts von ihnen bemerken. Drittens: Die Außerirdischen sind möglicherweise bereits hier - entweder auf der Erde oder im Sonnensystem - um die Evolution der Menschheit zu überwachen. |
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Samstag, 13. Juni 2009 |
 Nicolas Sarkozy Die französische UFO-Organisation F.E.A. (Fédération Européenne
A.I.R.P.L.A.N.E.) hat in Zusammenarbeit mit mehreren Organisationen
weltweit die Initiative ‚You can, but we do!’ (Ihr könnt es - aber wir
tun es) begonnen. Dabei soll der französische Präsident dazu
bewogen werden, die UNO-Entscheidung 33/426 umzusetzen und den
UNO-Generalsekretär über die Ergebnisse der staatlichen UFO-Forschung
zu unterrichten. Exopolitik Deutschland beteiligt sich - machen auch
Sie mit!
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Donnerstag, 11. Juni 2009 |
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 Flagge Uruguay Schon oft wurden in Uruguay UFOs gesehen. In 30 Jahren staatlicher
UFO-Forschung blieben 40 Fälle bisher ungeklärt. Diese Fälle wurden nun
von der uruguayanischen Luftwaffe (FAU) offengelegt und die 'El Pais'
durfte einen Blick hinein werfen.
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Donnerstag, 4. Juni 2009 |
 UFO-Landung Im Dezember 1980 wurde ein amerikanischer Luftwaffenstützpunkt in England drei Nächte lang zum Schauplatz einer bizarren UFO-Begegnung. Mehrere Militärs beobachteten merkwürdige Objekte, die über der Basis kreisten. Eines landete sogar im nahe gelegenen Wald und wurde eingehend untersucht. Der Fall wird Freitag abend bei Galileo Mystery (Pro7) beleuchtet - wir geben schon jetzt einen Überblick.
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Mittwoch, 20. Mai 2009 |
 Erde Nicht nur Exopolitik Deutschland wächst - auch die weltweite Exopolitik-Bewegung gewinnt weiter an Dynamik. Zu den bislang 12 Ländern stossen nun Mexiko, Honduras, Finnland und Australien. Damit ist die internationale Exopolitik-Bewegung von nun an auf allen fünf Kontinenten vertreten. |
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Samstag, 16. Mai 2009 |
Exopolitik Berlin ist nicht mehr die einzige Regionalgruppe. Nun kommen Sachsen und Niedersachsen dazu. Pünktlich zum bevorstehenden 2. Geburtstag von Exopolitik Deutschland laden die Aktivisten zu ihren Treffen ein: Am 23. Mai in Leipzig, am 27. Mai in Berlin und am 1. Juni, dem Gründungstag der deutschen Initiative, in Bad Gandersheim. Exopolitik-Koordinator Robert Fleischer wird bei allen drei Treffen einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen geben sowie die Arbeit von Exopolitik Deutschland vorstellen. |
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Mittwoch, 13. Mai 2009 |
 Patrick Hübner Patrick Hübner ist Gründer von Abduction.de, einer Online-Selbsthilfegruppe für Menschen, die davon überzeugt sind, von "Außerirdischen" entführt worden zu sein. Doch das Entführungsphänomen ist weit komplexer, als allgemein angenommen. So erinnern sich Entführte oft nur schemenhaft an ihre Erlebnisse, doch was sie berichten, ähnelt sich in erstaunlichen Details. Patrick Hübner stellt einige der Erfahrungen vor, die er selbst und Betroffene aus seiner Selbsthilfegruppe gemacht haben.
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Montag, 4. Mai 2009 |
 Marius Kettmann Marius Kettmann (MUFON-CES) stellt die weltweiten Ergebnisse der 50
Jahre andauernden UFO-Forschung vor. Drei staatliche Forschungsinstitute der USA und der damaligen Sowjetunion haben die besten UFO-Fälle der Geschichte untersucht und konnten zahlreiche auch konventionell erklären. Es verbleiben jedoch insgesamt 1187 "echte" UFO-Fälle, darunter solche mit physikalischen Wechselwirkungen wie Strahlungsrückständen und Landespuren. Die Existenz des echten UFO-Phänomens ist also durch staatliche Stellen bewiesen - bleibt die Frage, um was oder wen es sich dabei handelt. Kettmann geht auf Forschungsmethodik ein und präsentiert
einige der erstaunlichsten UFO-Begegnungen der Geschichte.
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Samstag, 2. Mai 2009 |
 Illobrand von Ludwiger
Der Astrophysiker Illobrand von Ludwiger beschäftigt sich seit fünf Jahrzehnten mit dem UFO-Phänomen. In den 90er Jahren war er Teil der "Rockefeller-Initiative", welche sich zur Aufgabe gemacht hatte, den damaligen US-Präsidenten William Clinton über die wissenschaftliche Realität des UFO-Phänomens zu informieren. Bei der DEGUFO-Jahrestagung 2009 in Erfurt stellte von Ludwiger jene Methoden vor, die seiner Meinung nach die Grundlage einer wissenschaftlichen
UFO-Forschung aus wissenschaftssoziologischer, -psychologischer sowie
wissenschaftstheoretischer Sicht darstellen. Außerdem präsentierte er UFO-Spuren aus militärischen Radaraufzeichnungen, die man nicht so oft zu sehen bekommt. Von Ludwiger plädiert für eine strikte Unterscheidung zwischen Himmelsbeobachtungen, die konventionell erklärt werden können, und dem eigentlichen UFO-Phänomen. |
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Freitag, 1. Mai 2009 |
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 Lichterscheinung Die beiden Fotografen Waltraud Kaliba und Jürgen Trieb aus Knittelfeld (Österreich) beobachten und fotografieren seit einiger Zeit merkwürdige Lichtphänomene über ihrem Ort. Der deutsche Ingenieur und UFO-Forscher Gerhard Gröschel hörte davon und besuchte die beiden selbst. Auf dem DEGUFO-Jahrestreffen präsentierte er einige der interessantesten Fotos, die dadurch entstanden, und seine eigenen Versuche, solche Ereignisse mit Hilfe von Sensortechnik zu untersuchen.
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Dienstag, 28. April 2009 |
 Engere Kooperation (ExoNews.de) Vor rund einem Jahr beschlossen die drei wichtigsten deutschen UFO-Vereine GEP, MUFON-CES und DEGUFO eine deutlich engere Zusammenarbeit. Auf der aktuellen Frühjahrstagung der DEGUFO in Erfurt trafen sich die UFO-Forscher erneut, um sowohl über die Zusammenarbeit im vergangenem Jahr als auch über neue vereinsübergreifende Forschungsansätze und -projekte zu diskutieren. Was die Forscher der verschiedenen Organisationen eint, ist ein echtes Interesse am UFO-Phänomen selbst.
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Montag, 27. April 2009 |
 DEGUFO-Tagung
Am vergangenen Wochenende lud die UFO-Forschungsorganisation DEGUFO die anderen UFO-Vereine Deutschlands zum gemeinsamen Jahrestreffen ein - auch wir waren dabei. Gerade zurück aus Washingon, präsentierte Robert Fleischer die neuesten Entwicklungen und Erkenntnisse jenseits des Atlantik: Ein möglicherweise außerirdisches Implantat, das aus dem Körper eines mutmaßlich Entführten herausoperiert wurde. Die Aussage von Major Milton Torres (ret.), der in den 50er Jahren den Befehl erhielt, ein UFO abzuschießen. Apollo-Astronaut Edgar Mitchell, der die US-Regierung vor laufenden Fernsehkameras aufrief, das "Wahrheitsembargo über die außerirdische Präsenz" zu beenden.
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Mittwoch, 22. April 2009 |
 CNN-Reporter im NPC (Washington, D.C.) - Mit einer Pressekonferenz im National Press Club ist die diesjährige X-Conference erfolgreich zu Ende gegangen. Dabei rief Apollo-Astronaut Dr. Edgar Mitchell die US-Regierung auf, "das Wahrheitsembargo über die außerirdische Präsenz" zu beenden. Ex-Kampfjet-Pilot Dr. Milton Torres berichtete von dem UFO-Abschussbefehl, den er in den 50er Jahren erhielt und bis Oktober vergangenen Jahres geheim halten musste. Chirurg Dr. Roger Leir berichtete über ein Objekt mit merkwürdigen physikalisch-chemischen Eigenschaften, das aus dem Körper eines vorgeblichen Entführten herausoperiert wurde und offenbar ein "funktionales Gerät" darstellt.
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