Peter Bancel, Ph.D., arbeitet beim Global Consciousness Project ("Projekt Globales Bewusstsein") an der Universität Princeton, USA. Er ist Doktor der Physik und führt an der Universität Princeton Versuche mit Rauschgeneratoren durch. Die Ergebnisse: Das menschliche Gehirn kann Rauschprozesse beeinflussen. Anhand von Zufallszahlengeneratoren, die rings um den Erdball verteilt sind, gelang es seinem Team ebenfalls zu beweisen, dass es einen Zusammenhang zwischen Bewusstsein und globalen Ereignissen gibt, die sich statistisch signifikant in den Zufallszahlen widerspiegeln.
Traditionelle Heilmethoden kennen bereits seit langem die subtilen Energieströme und den Informationsaustausch, die mit modernen biomedizinischen Methoden kaum zu rationalisieren sind. Homöopathie ist dafür ein klassisches Beispiel. Quantenphysik und Global Scaling liefern nun eine Möglichkeit, diese traditionellen Medizinsysteme in einem neuen Licht zu sehen, sowie Erklärungen für Phänomene wie globales Bewusstsein, Informationsaustausch über Entfernungen, Gebet und Fernheilung, biologische Uhren und morphogenetische Felder. Diese Phänomene müssen im Kontext der Skalareigenschaften des sogenannten Quantenvakuums gesehen werden.
Marcus Schmieke präsentiert seine Forschungen über die Bedeutung von Global Scaling zum Verständnis vedischen (altindischen) Wissens. Seine Recherchen belegen, dass Scaling schon vor mehr 5000 Jahren in der altindischen Kultur bekannt war und eine der Grundlagen der vedischen Baukunst Vasati und der vedischen Kosmologie bildet. Logarithmische Skalierungen der Entfernungsangaben des vedischen kosmologischen Modells belegen dies ebenso wie die Identität der wichtigsten vedischen Baumaße mit Wellenlängen von Protonenresonanzen. Auch die Metaphysik der vedischen Kosmogonie weist erstaunliche Parallelen zum Global Scaling Modell des Universums auf.
Forschungsergebnisse der russischen Raumfahrtmedizin belegen, dass biologische Organismen in ständigem Austausch mit einem morphogenetischen kosmischen Hintergrundfeld stehen, das sie versorgt. Prof. Vladimir Zagriadski, leitete die Grundlagenforschung und Entwicklung medizinischer Systeme für die Raumfahrtprogramme Buran, Salut und Sojus. Er ist Facharzt für Chirurgie und Onkologie, Professor für See-, Flug und Raumfahrtmedizin, Oberarzt und Mitglied der Russischen Akademie der Medizinischen und Technischen Wissenschaften.

Ein neuer Forschungsbericht aus Frankreich kommt zu dem Schluss, dass UFOs definitiv real und wahrscheinlich außerirdischen Ursprungs sind. Es handelt sich zwar nicht um eine offizielle Studie der französischen Regierung, aber das Paper kommt von einer höchst glaubwürdigen Quelle: der Aeronautischen und Astronomischen Gesellschaft Frankreichs, auch bekannt als 3AF.

Kohärenz ist ein universelles Organisationsprinzip, das dem Entropiewachstum entgegenwirkt und in allen fundamentalen Eigenschaften natürlicher Systeme präsent ist. Kohärenz erzeugt Photonen, Elektronen und Atome. Der menschliche Körper ist aus Frequenzen und Kräften komponiert, die in Richtung einer größeren Gesamtheit von Funktionen harmonieren. Auch das Gehirn existiert als Feld innerhalb einer größeren Raum-Zeit, die zeigt, daß Grundbegriffe und Formulierungen der Physik zu einer Quantenwellentheorie des Körpers erweitert werden müssen.

Mit Hilfe einer Umfrage in Deutschland wollen US-Wissenschaftler mehr über Erfahrungen von "Kontakten mit nicht-menschlicher Intelligenz und mit paranormalen Phänomenen" erfahren.

Prof. Phillipp Haseley vom New Yorker 'Niagara County Community College' fordert die Einrichtung des Studienfachs 'UFO-Forschung' an Universitäten. “Millionen von Menschen weltweit bekommen UFOs zu Gesicht“, erklärt er. "Es wird Zeit, dass wir uns mit diesem Feld ernsthaft beschäftigen. Es ist wichtig, dass das Thema öffentlich behandelt und erforscht wird."

Das gängige Paradigma der Wissenschaft ist an die Grenzen der Erkenntnis gelangt - glaubt Rupert Sheldrake

 

Fast 50 Jahre ist es her, dass Astrophysiker erstmals versuchten, Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen herzustellen. Bei SETI - so der Name des Projekts - suchen Radioastronomen bestimmte Bereiche des elektromagnetischen Spektrums nach fremden Funksignalen ab. Millionen von US-Dollars wurden bislang investiert - doch ET will einfach nicht zurückfunken. Kann es sein, dass die SETI-Wissenschaftler etwas Wichtiges übersehen haben?

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