Der Astrophysiker Illobrand von Ludwiger beschäftigt sich seit fünf Jahrzehnten mit dem UFO-Phänomen. In den 90er Jahren war er Teil der "Rockefeller-Initiative", welche sich zur Aufgabe gemacht hatte, den damaligen US-Präsidenten William Clinton über die wissenschaftliche Realität des UFO-Phänomens zu informieren. Bei der DEGUFO-Jahrestagung 2009 in Erfurt stellte von Ludwiger jene Methoden vor, die seiner Meinung nach die Grundlage einer wissenschaftlichen UFO-Forschung aus wissenschaftssoziologischer, -psychologischer sowie wissenschaftstheoretischer Sicht darstellen. Außerdem präsentierte er UFO-Spuren aus militärischen Radaraufzeichnungen, die man nicht so oft zu sehen bekommt.

Forschungsergebnisse der russischen Raumfahrtmedizin belegen, dass biologische Organismen in ständigem Austausch mit einem morphogenetischen kosmischen Hintergrundfeld stehen, das sie versorgt. Prof. Vladimir Zagriadski, leitete die Grundlagenforschung und Entwicklung medizinischer Systeme für die Raumfahrtprogramme Buran, Salut und Sojus. Er ist Facharzt für Chirurgie und Onkologie, Professor für See-, Flug und Raumfahrtmedizin, Oberarzt und Mitglied der Russischen Akademie der Medizinischen und Technischen Wissenschaften.

Einem internationalen Forscherteam am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt ist es gelungen, frühere Hinweise auf die Existenz des superschweren Elements 115, zu bestätigen. Erstmals entdeckt wurde das neue Element im Periodensystem bereits 2004. Ununpentium, so der inoffizielle Name des Elements, ist jedoch schon seit 1989 im Gespräch, seit dem der Physiker Bob Lazar an die Öffentlichkeit ging und behauptete im Bereich S4 der geheimen Luftwaffenbasis Area 51 an außerirdischer Antriebstechnologie geforscht zu haben.

Am vergangenen Donnerstag hörten Interessierte an der Idaho State University eine Vorlesung der etwas anderen Art. Der Sachbuchautor, UFO-Forscher und Dozent Robert Hastings berichtete über den letzten Stand der Dinge in Sachen UFO-Akten aus den USA.

Mit Hilfe einer Umfrage in Deutschland wollen US-Wissenschaftler mehr über Erfahrungen von "Kontakten mit nicht-menschlicher Intelligenz und mit paranormalen Phänomenen" erfahren.

Die Experimente des Chemikers Dr. Klaus Volkamer legen nahe, dass hinter der für uns erfahrbaren Realität eine feinstoffliche Welt steckt, die jegliche Materie durchdringt, den Raum transzendiert.

Der Astrophysiker Illobrand von Ludwiger untersucht seit 60 Jahren das UFO-Phänomen.

 

"Die UFO-Ignoranz ist eher ein Problem der Politik als eines der Wissenschaft." - zu diesem Schluss kommen zwei prominente Universitätsprofessoren in der August-Ausgabe der wissenschaftlichen Fachzeitschrift 'Political Theory'. Den Autoren zufolge könnten Regierungen befürchten, dass seriöse UFO-Forschung deren Daseinsberechtigung untergräbt. Es war das erste Mal, dass ein großes politisches Wissenschaftsmagazin einen Artikel über den Umgang mit dem UFO-Phänomen veröffentlicht hatte - die Kontroversen in der akademischen Welt ließen nicht lange auf sich warten.

 

Am 28. Mai 2009 hielt der Vater von SETI (Search for Extraterrestrial Intelligence) an der Universität Potsdam einen Vortrag über die wissenschaftliche Suche nach außerirdischer Intelligenz. Leider verläuft sie bislang erfolglos, wofür es verschiedene Gründe geben mag. Doch wir von Exopolitik Deutschland fanden es dennoch wichtig, Prof. Drakes Präsentation zu dokumentieren. Ihm ist es schließlich zu verdanken, dass die Wissenschaft sich ernsthaft auf die Idee einließ, dass wir Menschen nicht allein im Universum sind. Allein dafür gebührt ihm ein Platz in den Geschichtsbüchern. Und wer weiß - vielleicht kramt ET das Funkgerät doch noch einmal heraus?

Vor zehn Jahren veröffentlichte Richard Haines, ehemaliger Chef des Space Human Factors Office der NASA, einen bahnbrechenden aber weitgehend ignorierten Bericht mit dem Titel 'Flugsicherheit in Amerika: Ein bisher vernachlässigter Faktor'. Aufbauend auf 56 Fallstudien sogenannter 'Beinahe-Zusammenstöße' unter Beteiligung von UFOs in den vergangenen fünfzig Jahren schließt Haines, dass Piloten zur Vermeidung von Kollisionen überreagieren könnten - mit katastrophalen Folgen.

Folgen Sie Uns

19,647FansGefällt mir
3,174FollowerFolgen
134,000AbonnentenAbonnieren